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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

WETTSTREIT HOHEFELDER GEWINNEN DORFPOKALSCHIEßEN: Förderverein Altenoythe verteidigt Wanderpokal

10.09.2008

ALTENOYTHE Der Förderverein der Grundschule Hohefeld hat den im Vorjahr gewonnen Wanderpokal zwar knapp, aber erfolgreich verteidigt. Beim vom IV. Zug des Schützenvereins Altenoythe organisierten Dorfpokalschießen in der Schießhalle sicherten sich die Hohefelder in einem spannenden Wettbewerb mit insgesamt 423 Ringen den Wanderpokal erneut für ein Jahr. Sie hatten damit in der Endabrechnung die um zwei Ringe bessere Bilanz als der Heimatverein mit 421 Ringen.

Die in der Vergangenheit schon mehrfachen Pokalgewinner mussten sich wie im Vorjahr mit dem zweiten Platz begnügen. Für den Förderverein nahm Vorstandsmitglied Bernd Röttgers nicht nur den begehrten, großen Wanderpokal entgegen, der jetzt wieder zumindest für ein Jahr in der Vitrine der Grundschule Hohefeld ein Zuhause hat, sondern er wurde zudem auch noch vom Schießmeister des IV. Zuges, Berthold Böhmann, mit dem Siegerpokal ausgezeichnet, der als Erinnerung an den Erfolg behalten werden darf.

Für den zweiten Platz erhielten die Heimatfreunde ebenfalls einen Pokal, den Mannschaftskapitän Bernd Tholen entgegen nahm. Die Männer des Hegerings, denen der Umgang mit Waffen sehr vertraut ist, mussten sich etwas abgeschlagen, sie erzielten 390 Ringe, mit dem dritten Platz begnügen. Sie durften sich aber auch über einen Pokal freuen, mit dem Teamchef Otto Blome für die Grünröcke ausgezeichnet wurde.

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Mit dem undankbaren vierten Platz musste sich der Oldtimerclub (371 Ringe) begnügen und blieb damit ohne Pokalauszeichnung. Das „Frauen-Powerteam“ der Ortsgruppe der Katholischen Frauen Deutschlands (KFD) sicherte sich den fünften Platz und drückte dem SV Altenoythe die rote Laterne in die Hand.

Perfekt organisiert und durchgeführt wurde das Schießen unter der Leitung von Zugführer Josef Schütte, Schießmeister Berthold Böhmann sowie seines Stellvertreters Hubert Cloppenburg. Die Kriterien der Wertung unterscheiden sich bei den Freizeitschützen ein wenig von den Richtlinien der Sportschützen. Von den teilnehmenden Schützen wurden je Verein nur die neun besten Ergebnisse gewertet und außerdem werden von den sieben Schuss je Schütze die beiden niedrigsten Ringzahlen gestrichen. Bei der Siegerehrung dankte Zugführer Schütte den Vereinen für ihre Teilnahme.

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