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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

„Freue mich aufs Wiedersehen“

03.09.2008

VON BODO TAROW

Frage: Herr Klimczok, wenige Stunden vor dem ersten Meisterschaftsspieltag haben Sie in Kleve unterschrieben. War der BVC, wo Sie zwei erfolgreiche Jahre hatten, kein Thema?

Klimczok: Von den Cloppenburgern hat sich bei mir niemand gemeldet. Ich konnte dort ja schlecht selbst anrufen. In Kleve hat es vertraglich gut gepasst. Ich fühle mich dort gut aufgehoben und werde in Kürze mit meiner Familie von Viersen nach Kleve umziehen.

Frage: Sie haben in Kleve prächtig eingeschlagen. Eine starke Halbzeit in Oggersheim und je ein Tor gegen Dortmund II und beim 3:0 in Lotte sprechen für sich.

Klimczok: Dafür, dass ich fast drei Monate Pause hatte, läuft es ganz gut. In Oggersheim hätte ich zudem mit einem Lattenkracher fast getroffen. In Lotte musste ich zentral spielen. Das war ziemlich ungewohnt. Ich bin auf jeden Fall glücklich, endlich wieder zu spielen.

Frage: Was ist bei Fortuna Düsseldorf schiefgelaufen?

Klimczok: Bei der Fortuna habe ich viel erlebt und wichtige Erfahrungen gesammelt. Wenige Tage vor Beginn der Saison 2007/2008 galt ich als Stammspieler. Und dann habe ich nie eine echte Chance bekommen. Die Trainer – zunächst Uwe Weidemann und dann Norbert Meier – haben nicht auf mich gesetzt. Und wenn ich gespielt habe, dann nur fünf Minuten. Dann kannst du nichts mehr zeigen. Aber das ist abgehakt.

Frage: Was haben Sie gedacht, als Sie von Cloppenburgs 5:0 in Trier gehört haben?

Klimczok: Also erst einmal Hut ab und herzlichen Glückwunsch an die Jungs. Das war ein echter Hammer – mehr noch als unser 3:0 in Lotte. Als wir von dem Ergebnis gehört haben, habe nicht nur ich zunächst an einen Irrtum geglaubt.

Frage: Wie lautet das Saisonziel in Kleve?

Klimczok: Oberstes Ziel ist es natürlich, die Klasse zu halten. Es ist schwer, die vielen unbekannten Teams einzuschätzen. Ich denke, im Winter sind alle schlauer. Wir haben eine sehr kampfstarke Mannschaft und bislang auf jeden Fall gezeigt, dass wir mithalten können.

Das Spiel in Lotte war irgendwie kurios. Wir hätten auch 10:5 gewinnen können. Stark war das 3:3 gegen Dortmund II, als wir ein 0:3 innerhalb weniger Minuten ausgleichen konnten.

Frage: Am neunten Spieltag geht es zum BVC. Kribbelt es Ihnen schon in den Füßen?

Klimczok: Das ist natürlich noch ein wenig hin. Aber ich habe mich zwei Jahre beim BVC sehr wohl gefühlt, hatte dort eine schöne Zeit und habe viele Freunde gewonnen. Ich freue mich schon riesig auf das Wiedersehen.

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