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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Hansa betätigt sich als Aufbauhelfer wider Willen

01.04.2019

Friesoythe /Bad Rothenfelde In der Fußball-Landesliga ist Hansa Friesoythe seiner Favoritenrolle an diesem Spieltag nicht gerecht geworden. Beim stark abstiegsbedrohten SV Bad Rothenfelde unterlagen die Eisenstädter am Sonntag mit 0:2 (0:0). Die Gastgeber konnten sich durch den Sieg vom letzten auf den drittletzten Tabellenplatz verbessern, Friesoythe bleibt nach der Niederlage auf Platz sechs.

Die erste Halbzeit des Spiels verlief weitgehend ereignislos. Treffer gab es für die Zuschauer gleich gar nicht zu sehen. Vor allem aus Sicht der Gäste war die gebotene Magerkost enttäuschend. Denn die Friesoyther fanden nicht ins Spiel und zeigten vor allem im Zweikampfverhalten eklatante Schwächen.

Nach der torlosen ersten Hälfte kam Bad Rothenfelde spritziger und vor allem entschlossener aus der Kabine. Die Gastgeber begannen jetzt, ihren Zug zum gegnerischen Tor in Fahrt zu setzen und nachdem insgesamt eine Stunde gespielt war, belohnten sie sich auch für ihre Bemühungen. Daniel Dreher markierte den Führungstreffer für Bad Rothenfelde.

Wer jetzt ein Aufrütteln bei Hansa, womöglich sogar eine Trotzreaktion, erwartete, wurde enttäuscht. Nach der Pause war Sven Laaken für Maximilian Werner gekommen, aber auch er konnte dem Spiel keine neuen Impulse geben. Auch in der zweiten Halbzeit bekamen die Friesoyther keinen Zugriff auf das Spiel. Im Gegenteil: In der 68. Minute versenkte Bad Rothenfeldes Kevin Eckhoff die Kugel zum 2:0 für die Gastgeber im Netz.

Die Friesoyther orientierten sich in ihrem Spielverhalten weitgehend an der Deutschen Bahn: Sie kamen meistens zu spät. Nach abgeblockten Angriffsversuchen konnten die Gäste auch keine zweiten Bälle erobern und wenn sie mal bis vor das Bad Rothenfelder Tor kamen, vergeigten sie ihre Abschlüsse meist ziemlich kläglich. Auch die Einwechselung von Hendrik Diekmann für Thomas Mennicke (82.) verschaffte den Friesoythern keine besseren Karten. Bad Rothenfelde sicherte sich vielmehr durch zwei Auswechselungen zusätzlich ab.

„Heute hat so einiges nicht zusammengepasst“, räumte Co-Trainer Nico Remesch ein. „Wir haben über 90 Minuten einfach keinen Zugriff auf das Spiel bekommen. Wir müssen jetzt erst einmal eine Nacht drüber schlafen und das Spiel vor dem nächsten Training noch einmal analysieren. Und dann müssen wir nach vorne sehen, denn es wird ja nicht leichter.“ Mit Letzterem hat Remesch Recht: Nächster Gegner ist Spitzenreiter SV Bevern.

Tore: 1:0 Dreher (61.), 2:0 Eckhoff (68.)

Hansa: Hackstette - Hofmann, Thomes, Jädtke (66. Meyer), Plichta, Baumeister, Canizalez, Mennicke (82. Diekmann), Werner (46. Laaken), Siderkiewicz, Thoben.

Sr.: Ibrahimi (Osnabrück).

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