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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Vorfreude auf Kracher

16.08.2019

Friesoythe /Emstekerfeld /Altenoythe Das könnte eine packende Partie in Friesoythe werden: Schon an diesem Freitag – Anstoß bereits um 19 Uhr – kommt es in der Fußball-Bezirksliga zwischen dem Landesliga-Absteiger Hansa Friesoythe und dem TuS Emstekerfeld zu einem Spitzenspiel. Am Sonntag um 15 Uhr empfängt der SV Altenoythe den SV Holdorf.

Hansa Friesoythe - TuS Emstekerfeld. Auch wenn der Begriff Spitzenspiel am dritten Spieltag etwas hochgegriffen erscheint – Hansa-Trainer Hammad El-Arab: „Erst nach gut zehn Spielen ist eine Einordnung wohl erst sinnvoll“ – so verspricht dieses Duell einiges. So hat der Gast seine beiden Punktspiele sicher gewonnen, außerdem einen Landesligisten (BV Essen) und einen heimstarken Bezirksligisten (Frisia Goldenstedt) bereits aus dem Bezirkspokal-Verkehr gezogen.

„Emstekerfeld besitzt eine Reihe sehr guter, zum Teil landesliga-erfahrener Spieler, die zu einer eingespielten Mannschaft gewachsen sind“, lobt El-Arab den Gegner und freut sich auf ein Wiedersehen mit Felix Tönnies, der aus der A-Jugend Hansa Friesoythes stammt, im Hansa-Landesligateam gespielt hat und für den Coach der beste Innenverteidiger der Liga sei. Deshalb werde diese Partie schon ein Gradmesser für beiden Seiten, wohin die Reise in Zukunft gehen könnte. Bis auf die verletzten Lucas Baumeister und Tobias Pfeiffer ist Hansa komplett, da Miguel Garcia nach langer Pause wieder in den Kader rückt.

Die Emstekerfelder freuen sich wie Bolle auf das Duell. „Wir haben Megabock. Viele Zuschauer, ein starker Gegner und eine prickelnde Atmosphäre“, so Trainer Volker Kliefoth vom TuS Emstekerfeld. Er und sein Trainerkollege Salih Darilmaz haben bis auf Nils Kordon und Lukas Pleye (beide verletzt) alle Mann an Bord. Kliefoth erwartet einen Gegner, der kontrolliert agieren wird und über reichlich individuelle Klasse verfügt. „Einen Spieler wie Marijan Ognanov aus dem Spiel zu nehmen, wird sicherlich schwierig, aber wie gut uns das gelingt, wird man dann sehen“, sagt Kliefoth. Er und Darilmaz haben für das Spiel einen Plan griffbereit.

SV Altenoythe - SV Holdorf. Altenoythes Trainer Christian Thölking hat großen Respekt vor dem SV Holdorf: „Ein richtig guter Gegner, der letztes Jahr Vizemeister geworden ist. Dass sie jetzt auch gegen eine gute Truppe wie Garrel gewonnen haben, zeigt noch einmal, wie viel Qualität in Holdorf steckt.“ Doch Bangemachen gilt nicht, und so werden die Hohefelder am Sonntag alle Pfeile aus dem Köcher holen, um den Holdorfern das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Der Einsatz des polnischen Abwehrspielers Damian Cuper (lädiertes Knie) steht auf der Kippe. Bei Damian müsse man von Tag zu Tag schauen, so Thölking. Nicht spielen wird Lukas Stüttelberg, der sich am Mittwochabend bei seinem Einsatz in der Reservemannschaft verletzt hat. Ansonsten stehen dem Altenoyther Trainer alle Spieler zur Verfügung.

Thölking bescheinigte unterdessen seiner Mannschaft eine gute Trainingswoche. Spezielle Dinge wurden im Training nicht durchgepaukt, verriet Thölking.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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