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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schwere Auswärtsaufgaben

26.01.2018

Friesoythe /Höltinghausen Unterschiedliche Ausgangslagen zweier Neulinge: Während die Handballer der HSG Friesoythe mit ausgeglichenem Punktekonto in die Rückrunde gehen, müssen die Frauen des Schlusslichts SV Höltinghausen ihre zuletzt guten Leistungen endlich in Punkterfolge ummünzen.

Handball, Landesliga Männer: Eickener SpVg - HSG Friesoythe, Samstag, 18 Uhr. Titelaspirant erwartet Neuling – eigentlich wäre die Frage nach dem Favoriten klar zu beantworten. Aber die Gastgeber haben in den letzten fünf Spielen nur einen Punkt geholt, droht nach zuletzt einer 30:32-Heimniederlage im Derby gegen den TuS Bramsche mit einer weiteren Niederlage wohl das Aus im Kampf um den Aufstieg.

„Wir wollen deshalb nicht der Aufbaugegner sein“, sagt Günter Witte, Trainer der HSG Friesoythe, die sich zum Auftakt der Rückrunde durchaus zum Spielverderber entwickeln könnte. Schließlich war schon der Saisonauftakt umkämpft, ehe Eicken mit 30:26 gewann. Herausragend dabei das Brack-Trio, denn Albert, der aber zuletzt im Aufgebot fehlte, mit 13 Toren, Spielmacher Artur (sechs Tore) und Michael (fünf) waren die Sieggaranten.

„Wir müssen die Schlagwürfe unseres Gegners früh unterbinden und stets darauf gefasst sein, dass Eicken im Kleingruppenspiel häufig erfolgreich den Kreisläufer einsetzt“, sagt Witte, der hofft, nicht wie im Hinspiel ein krasses Missverhältnis an Zeitstrafen (neun gegen die HSG – eine gegen die SpVg) erleben zu müssen. Personell ist für Optimismus gesorgt. Denn Torwart Philip Fründt ist wieder im Training, kann Nils Fröhlich, der beim 24:22-Sieg über Schüttorf sehr stark agierte, gegebenenfalls entlasten. Auch die zuletzt beruflich bedingt fehlenden Jonas Alberding und Christoph Deeken sollten wieder zur Verfügung stehen können.

Frauen: HSG Osnabrück - SV Höltinghausen, Sonntag, 16 Uhr. Gut gespielt gegen Vorwärts Nordhorn, aber in den letzten fünf Minuten nach ständiger Führung doch mit 26:28 den zweiten Saisonerfolg nach sehr starker Leistung noch aus der Hand gegeben. Vielleicht gelingt es in Osnabrück besser, denn im Hinspiel schaffte es die Mannschaft von Trainer Hartmut Wolf, mit einem 19:18 den einzigen Sieg einzufahren.

Doch um die Aufholjagd in Angriff zu nehmen, wäre für das Schlusslicht eine Wiederholung wichtig. Die Mannschaft hat nach der Rückkehr von Lena Walter und Sarah Ebendt sowie Theresa Böckmann, die verletzungsbedingt länger fehlte, an Stärke gewonnen.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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