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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Höltinghausen wehrt sich weiter tapfer

13.03.2018

Friesoythe /Höltinghausen Die HSG Friesoythe benötigte eine Halbzeit lang Anlauf, um zu gewinnen. Die Frauen des SV Höltinghausen kamen schneller auf Touren.

Handball, Landesliga Männer: HSG Friesoythe - TV Georgsmarienhütte 33:26 (14:12). Der Neuling festigt mit diesem Heimsieg seine Position im Mittelfeld und dürfte mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun bekommen. Zu Beginn war auf beiden Seiten viel Nervosität spürbar. „Schon beim 3:3 nach neun Minuten hatten wir zuvor fünf Bälle quasi weggeworfen“, sagte Trainer Günter Witte. So hielt der stark reagierende Philip Fründt im Tor die HSG gut im Spiel. Und nach einer ruhigen Halbzeitansprache lief es. Vom 17:15 (37.) zog die HSG auf 26:18 innerhalb von zehn Minuten entscheidend davon.

Erste Weichen für die kommende Saison wurden gestellt. So haben alle Spieler grundsätzlich ihre Zusage gegeben. Allerdings will Steffen Witte abwarten, wie sein Zustand nach langer Verletzungspause sein wird, ehe er sich entscheidet. Christoph Deeken wird wohl in der Reserve spielen. Nachwuchsrückraumspieler Jan Sawizki steigt ins Landesligateam ein, wo wahrscheinlich auch Stefen Wilhelm spielen wird. Trainer Günter Witte wird bleiben und sucht vor allem für die rechte Seite nach Verstärkungen, Kontakte seien geknüpft, sagt der Trainer.

HSG: Fründt, Fröhlich - Willmann (2), M. Witte (3), Robbers (2), Albers (10/3), Kühn, Laskowski, Binder (3), Alberding (8), Chr. Wilhelm (5), Tiedeken.

Frauen: SV Holdorf - SV Höltinghausen 29:34 (13:19). Schon der dritte Sieg in Folge, der Neuling befreit sich immer mehr und wird im Abstiegskampf allmählich zur echten Bedrohung für die Konkurrenz. Trainer Hartmut Wolf hatte angesichts der Stabilität seiner Mannschaft nie Zweifel daran, in Holdorf gewinnen zu können.

„Die Mannschaft hat sich taktisch optimal verhalten, vor allem vorne wenig Ballverluste gehabt und kaum Konter zugelassen“, sagte Wolf, der einen noch höheren Vorsprung zur Pause als ein 19:13 für möglich hielt. Die Mannschaft um eine starke Torhüterin Andrea Möhlmann und eine exzellent die Abwehr organisierende Kerstin Meyer behielt die Nerven, als Holdorf auf 25:26 (50.) verkürzte. Anders als in vielen Spielen zuvor zog der SVH sein Konzept konsequent durch und setzte sich in der Schlussphase noch deutlich ab.

Nun hat die Mannschaft bis zum 7. April (Heimspiel gegen den VfL Oldenburg IV) Pause und wartet auch weiter auf das Sportgericht. Denn der Protest des SVH gegen die Wertung des Hinspiel gegen Holdorf vom 28. Oktober 2017 steht noch aus. Stefan Hüdepohl, Präsident des NHV: „Ich habe eine möglichst schnelle Entscheidung angemahnt, muss selbst aber auch abwarten. Ich hoffe, dass spätestens kurz nach Ostern ein Urteil feststeht“, hat er Verständnis, dass angesichts der sich zuspitzenden Situation im Abstiegskampf alle Seiten bald Klarheit haben wollen.

SVH: Möhlmann - Meyer (1), L. Walter (7), Menke (1), Brockhaus (8/5), Felstermann (5), Greten, Fangmann (8), Wienken, Pille, Böckmann (4).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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