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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

LANDESKLASSE HSG: Friesoythes Coach Gabler fordert Tempohandball

23.10.2009

KREIS CLOPPENBURG Die Handballer der HSG Friesoythe wollen sich in der Spitzengruppe der Landesklasse etablieren. Die Mannschaft von Trainer Markus Gabler tritt am Sonnabend, 17.30 Uhr, bei der Reserve des FC Schüttorf an. Ligarivale TV Cloppenburg II gastiert beim Tabellenzweiten HSG Meppen-Twist (Sonntag, 17.15 Uhr).

Unterdessen stehen die in der Landesklasse spielenden Handballerinnen des SV Höltinghausen vor einer richtungweisenden Auswärtspartie. Sie wollen im Duell mit Frisia Goldenstedt einen direkten Konkurrenten im Kampf um die vorderen Plätze ausstechen (Sonnabend, 18 Uhr). Die Handballerinnen des TV Cloppenburg haben eine vergleichsweise einfache Aufgabe. Sie empfangen Kellerkind HSG Barnstorf/Diepholz (Sonnabend, 17.30 Uhr).

Männer, Landesklasse: FC Schüttorf II - HSG Friesoythe. Schüttorfs Reserve ist ein undankbarer Gegner. In der vergangenen Woche verlor der Viertletzte beim Zehnten TV Dinklage II 27:39. Doch vor vierzehn Tagen war ihm ein 33:32-Erfolg gegen das Spitzenteam SSC Dodesheide gelungen. Friesoythes Handballer sind gewarnt: „Wir werden Schüttorf mit Sicherheit nicht unterschätzen“, sagt HSG-Coach Markus Gabler.

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Seine Spieler träfen auf einen Gegner, dessen Kader aus „ganz jungen und ganz alten“ Spielern bestehe und dem gegen Dinklage in der zweiten Hälfte die Puste ausgegangen sei. „Deshalb müssen wir das Tempo hochhalten“, sagt Gabler, der am Sonnabend alle Mann an Bord hat. Nur Linksaußen Vitali Traut wird nicht mitspielen können, weil er arbeiten muss. Gabler fordert einen Sieg, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Er hat erkannt: „So langsam trennt sich die Spreu vom Weizen.“

HSG Meppen-Twist - TV Cloppenburg II. Keine Frage: Die HSG Meppen-Twist zählt zu den Titelanwärtern. Und sie wird ihren Ansprüchen bisher gerecht, ist sie doch mit 11:3-Punkten Zweiter. Zuletzt gewann sie bei der Reserve Georgsmarienhüttes 21:27, gegen die die Cloppenburger Ende September eine 20:28-Pleite bezogen hatten. Doch beim 37:26-Heimsieg gegen Lemförde zeigte sich die Mannschaft von Spielertrainer Frank Heinen formverbessert. Allerdings muss sie gegen Meppen auf ihren wichtigsten Spieler verzichten. Torsten Landwehr fällt mit einer schweren Bänderverletzung aus (die NWZ berichtete). Cloppenburgs Routinier erhält erst nach einer Kernspintomographie am Montag Gewissheit, wie lange er pausieren muss.

Frauen, Landesklasse: Frisia Goldenstedt - SV Höltinghausen. „Es geht um viel.“ sagt SVH-Coach Landwehr. „Wenn wir oben mitspielen wollen, müssen wir zwei Punkte holen. Sein Team würde im Falle eines Sieges zugleich einen direkten Konkurrenten distanzieren. Höltinghausen ist mit 7:3-Punkten Vierter, die Frisia mit 6:4-Punkten Sechster.

Goldenstedt sei eine junge Mannschaft, die Tempohandball spiele. „Deshalb müssen wir die Goldenstedterinnen unter Druck setzen und selbst viel Tempo machen“, sagt Landwehr, der nur auf Lisa Kalvelage und Mareike Wessendorf verzichten muss. Zudem müssten seine jungen Spielerinnen mehr aus sich herauskommen. Sie dürften sich nicht durch Fehlwürfe verrückt machen lassen. Kurzum: „Sie müssen sich einfach mehr zutrauen.“

TV Cloppenburg - HSG Barnstorf/Diepholz. Heinz Sauerland, der die Cloppenburgerinnen zusammen mit Rolf Seng trainiert, setzt auf seine starke Abwehr. „Falls die am Sonnabend stehen sollte, sieht es gut aus.“ Um den Angriff mache er sich dagegen keine Sorgen. Ein klein wenig Bauchschmerzen bereiten ihm dagegen die Personalprobleme. Judith Wichmann (verletzt) und Kathrin Raab werden am Sonnabend nicht mitspielen. „Damit bleiben uns nur noch zwei Auswechselspielerinnen.“ Also ist Konditionsstärke und Willenskraft gefragt.

Dass die HSG am Wochenende einen Überraschungssieg gegen Frisia Goldenstedt gelandet hat, kommt Sauerland gerade recht. „Barnstorfs Erfolg sollte für uns eine Warnung sein. Wenn wir uns nicht konzentrieren, wird es sehr schwer werden.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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