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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Friesoythes „Tief-Gabler“ will nach ganz oben

16.10.2010

FRIESOYTHE Sie nennen ihn schon den „Tief-Gabler“. Dennoch wird Markus Gabler, Trainer des einzigen noch ungeschlagenen Teams der Handball-Weser-Ems-Liga Süd, nicht von seiner Linie abweichen: Zwar will er die HSG Friesoythe an diesem Sonnabend in eigener Halle (17.30 Uhr) mit einem Sieg gegen die HSG Meppen-Twist an die Tabellenspitze führen – der große Titelfavorit sei sein Team deshalb aber noch lange nicht. „Wir sind nur eines von sechs Teams, die sich einen ganz engen Titelkampf liefern werden – und das hat mit Tiefstapelei nichts zu tun.“

Ein Grund für Gablers Zurückhaltung ist die Tatsache, dass die HSG bisher nur zu Hause gespielt hat. „In der Rückrunde werden wir zahlreiche Auswärtsspiele und es dementsprechend schwer haben.“ Das Spiel am Großen Kamp Ost gegen Meppen ist schon das fünfte Heimspiel der Gabler-Sieben.

17 Spieler beim Training

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So ist es dann auch nicht die Erfolgsserie seiner Mannschaft (7:1 Punkte), die Gabler vor dem Spiel gegen die ebenfalls gut gestarteten Emsländer optimistisch macht, sondern die „prächtige Stimmung“ im Team. „Die hat natürlich auch mit unserem Erfolg zu tun“, sagt Gabler, „aber vor allem mit der Tatsache, dass wir am Dienstag mit 17 und am Donnerstag mit 16 Spielern trainieren konnten. Das macht einfach großen Spaß.“

So waren nicht nur wieder fünf A-Jugendliche beim Training dabei, sondern mit Heiner Robbers, Philipp Block und Hendrik Burhorst drei Rückkehrer. Die haben ihre Verletzungen auskuriert und große Lust, endlich wieder Handball zu spielen.

Torwart Gradt fehlt

Vollzählig werden die Friesoyther gegen die Meppener, die laut Gabler einen guten Torwart, schnelle Außen und starke Rückraumshooter haben, dennoch nicht sein. Torwart Thorsten Gradt (Urlaub) wird nicht dabei sein. Henrich Tebben und der A-Jugendliche Patrick Fründt sollen ihn ersetzen – und die Emsländer zur Verzweiflung bringen. Sollte ihnen das gelingen, dürfte der Eroberung der Tabellenspitze nichts mehr im Wege stehen. Aber auch in diesem Fall würde Markus Gabler niemandem weismachen wollen, sein Team sei der große Favorit auf den Titel – schließlich ist der HSG-Coach weder „Tief- noch Hoch-Gabler“.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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