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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Friesoythes Trainer hadert mit Verletzungspech

12.02.2011

KREIS CLOPPENBURG Schwere Aufgabe: Die in der Weser-Ems-Liga spielenden Handballer des TV Cloppenburg II gastieren am Sonntag (17 Uhr) beim Tabellenvierten, der HSG Barnstorf/Diepholz II. Dagegen müssen die Spieler des Ligarivalen HSG Friesoythe am Sonntag früh aufstehen: Das Auswärtsspiel gegen Bissendorf/Holte III beginnt schon um 11 Uhr.

Männer, Weser-Ems-Liga: HSG Barnstorf/Diepholz II - TV Cloppenburg II. Topspiel: Sowohl die Gastgeber (Platz vier) als auch die Gäste (Platz drei) zählen zu jenen vier Teams, die die Liga mit jeweils 26:6 Punkten anführen. Die Reserve des Drittligisten sei ein unangenehmer Gegner, sagt Cloppenburgs Spielertrainer Frank Heinen. Schließlich hätte sie mit Tomas Lenkevicius einen alten Hasen als Anführer, und zudem noch einen der besten Kreisläufer der Liga in ihren Reihen.

„Die Barnstorfer spielen schnell und sind kombinationssicher“, sagt Heinen. Deshalb müsse seine Mannschaft kompakt stehen und aggressiv heraustreten. „Und wenn wir den Ball haben, müssen wir Tempo machen. Schwächen können wir uns nicht erlauben“, sagt Heinen.

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TV Bissendorf/Holte III - HSG Friesoythe. Friesoythes Trainer Markus Gabler hat Personalprobleme: Christoph Tiedeken und Philipp Block sind krank, Marcel Tuchscheerer hat Rückenprobleme. Zudem fallen die Langzeitverletzten Johannes Grumbd, Heiner Robbers und Jan-Philipp Willmann aus. „Deshalb wird uns wohl wieder der eine oder andere A-Jugendliche verstärken“, sagt Gabler.

Er kündigt eine kampfstarke Vorstellung seiner Mannschaft an. „Wir werden die Punkte nicht verschenken, sondern uns mit Händen und Füßen wehren. Schließlich wollen wir in der Endabrechnung Fünfter werden.“

Dass seine Mannschaft angesichts des kleinen Kaders das Tempo kontrollieren muss, versteht sich von selbst. „Wenn mir alle Spieler zur Verfügung gestanden hätten, hätten wir sicherlich aufs Gaspedal getreten. Schließlich haben die Bissendorfer einige ältere Spieler in ihren Reihen.“ Doch in ihrer derzeitigen Situation müsse seine Mannschaft versuchen, auf jedweden Schnickschnack zu verzichten, sauber zu spielen und die Partie lange offenzuhalten.

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