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„Setze auf Konkurrenzkampf“

08.02.2019
Frage: Herr Hillje, haben Sie keine Lust mehr auf den SV Altenoythe oder warum hören Sie am Saisonende auf?
hillje: Nein, an der Lust liegt es nicht. Ich habe immer noch große Lust auf Fußball. Aber wir stecken in einer schwierigen Situation, und ich möchte mich in der Rückrunde auf den Klassenerhalt konzentrieren und nicht noch parallel an einem Umbruch arbeiten, der zwangsläufig im Sommer ansteht. Das zufriedenstellend zu vereinbaren, halte ich für schwierig.
Frage: Gibt es noch einen anderen Grund?
Hillje: Ja, es besteht die Möglichkeit, dass ich mich beruflich etwas umorientiere. Dies würde zeitliche Defizite mit sich bringen. Allerdings ist es möglich, dass sich diese Entscheidung bis in den März hineinzieht. Und mit dem Gedanken, ich würde dem SVA Ende März erst absagen, könnte ich nicht leben. Das wäre nicht fair, und da ich hier einen großartigen Einstieg in den Trainerjob bekommen habe, wollte ich von vorneweg mit offenen Karten spielen.
Frage: Haben Sie schon einen neuen Club für die Saison 2019/2020 gefunden?
Hillje: Nein. Die Entscheidung, beim SVA aufzuhören, hatte auch in keiner Weise den Hintergrund, dass da ein anderer Verein angeklopft hat. Natürlich kann ich mir nur schwer vorstellen, im Sommer gar nichts mehr zu machen, aber wer weiß. Für mich steht bis Anfang Juni der Klassenerhalt ganz oben auf der Liste. Mit allem anderen beschäftige ich mich zur Zeit nicht.
Frage: Wann reifte bei Ihnen der Entschluss, den SV Altenoythe zu verlassen?
Hillje: Der reifte erst jetzt in der Winterpause. Die Hinrunde, aber auch die vorangegangenen zwei Jahre haben doch Spuren hinterlassen. Man kann es amtsmüde nennen. Aber nachdem es in den vergangenen zwei Jahren ab der Winterpause quasi um nichts mehr ging, bin ich für diese Rückrunde noch einmal extrem heiß.
Frage: Wie schwer wird es sein, die Mannschaft zu motivieren, obwohl Sie nur noch ein paar Monate im Amt sein werden?
Hillje: Das wird überhaupt nicht schwer sein. Die Jungs brennen allesamt auf den Rückrundenstart. Außerdem gehört der Großteil der Mannschaft schon seit Jahren zum SV Altenoythe. Da liegt es schon in der DNA, dass der Abstieg verhindert werden muss. Die angesetzten individuellen Laufeinheiten im Januar vor dem Rückrundenstart wurden sehr zufriedenstellend wahrgenommen.
Frage: Ihr Team ist Vorletzter. Wie soll es gelingen, da unten wieder herauszukommen?
Hillje: Alle in der Liga haben sich im Winter die Augen gerieben. Wir gehören da unten einfach nicht hin und haben zum Rückrundenstart voraussichtlich wieder die volle Kapelle am Start. Da setze ich auch wieder auf den Faktor Konkurrenzkampf. Alle brennen, und wir wollen vom Start weg zeigen, dass eine Menge Energie in uns steckt.
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