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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BV Garrel will sich in Blomberg-Lippe steigern

02.03.2019

Garrel /Blomberg Eine Woche mehr Vorbereitungszeit hatte der Neuling in der Dritte Handball-Liga West, der BV Garrel, ehe es an diesem Sonntag (16 Uhr, Schulzentrum Ulmenallee) zur HSG Blomberg-Lippe II geht. Spielertrainerin Renee Verschuren hofft und glaubt, dass die klaren Niederlagen gegen den 1. FC Köln und zuletzt beim TV Aldekerk verarbeitet sind.

„Wir wissen, dass wir besser spielen können, als es zuletzt ausgesehen hat. Wir haben an den Fehlern intensiv gearbeitet“, sagt Verschuren, die in der vergangenen Woche wieder nahezu alle Spielerinnen an Bord hatte, nachdem zuvor die Erkältungswelle zugeschlagen hatte. Vor allem Passsicherheit und Geschwindigkeit mit dem Ball standen im Blickpunkt, weil zu viele Bälle sprichwörtlich weggeworfen wurden. „Das nagt am Selbstvertrauen, wenn wir so gar nicht zum Abschluss kommen. Scheitern wir an starken Torhüterinnen, am Pfosten oder am Querbalken, ist das anders, hat dann unser Angriff eine bessere Qualität“, sagte die Trainerin, die das bessere Zusammenspiel forcieren will, um mehr Sicherheit zu finden. Dabei denkt sie auch an das Hinspiel gegen die Bundesligareserve aus Blomberg-Lippe zurück. Etwa 25 Fehlversuche waren eine zu hohe Hypothek wie der folgende 8:14-Halbzeitrückstand. Das 16:16 im zweiten Abschnitt zeigte, welche Qualität im Team steckt. Doch die zu vielen Fehler nutzten die HSG-Torjägerinnen Nele Franz und Munia Smits – beide mit Erstligaerfahrung – bis zur Pause gnadenlos aus.

„Diese Konter, das Tempospiel unseres Gegners müssen wir weitgehend eindämmen. Wenn wir im Spielaufbau geduldig und sicher agieren, haben wir eine Chance, zumal unsere Abwehrarbeit gegen das aufgebaute Spiel des Gegners gut ist“, so Verschuren.

Trotz aller Niederlagen und Rückschläge will der Neuling auch in den letzten sieben Spielen versuchen, mit gutem Handball zu überzeugen. Daran soll auch der letzte schwere Rückschlag nichts ändern. Torhüterin Stefanie Jandt zog sich im Training einen Kreuzbandriss zu – Saisonende. So sind Stefanie Aumann und Julia Thoben-Göken gefordert. Das gilt auch für die beiden Neuzugänge Marina Tomic und Katarina Stanic, die sich immer mehr zutrauen, weil auch das Spielverständnis immer besser werde, wie Verschuren betonte.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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