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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball-Oberliga: Garrelerinnen wollen vor Sportlerball Gegner austanzen

21.10.2017

Garrel /Cloppenburg Nach der deutlichen Niederlage im bisher letzten Punktspiel vor drei Wochen bei der HSG Hude/Falkenburg (21:33) dürfte so manche Handballerin des BV Garrel gedacht haben: „Ich glaub’ ich steh im Wald.“ Umso motivierter gehen die Spielerinnen der Trainerin Birgit Deeben in das Duell mit dem TSV Altenwalde. Ein hölzerner Auftritt des Tabellenvierten der Oberliga ist an diesem Samstag nicht zu erwarten. Die Garrelerinnen dürften in eigener Halle ab 16.15 Uhr dynamisch und mit großem Siegeswillen zu Werke gehen. Schließlich soll die Enttäuschung der Hude-Begegnung aus den Köpfen raus und anschließend mit einem Erfolg im Rücken der große Sportlerball des BVG begangen werden.

Um sich zu motivieren, brauchen die Handballerinnen des TV Cloppenburg, die an diesem Samstag ebenfalls zu Hause spielen, nur auf die Tabelle zu schauen. Mit 2:8-Punkten ist das Team des Trainers Theo Niehaus, der zu Saisonbeginn mit großen Personalproblemen zu kämpfen hatte, Vorletzter. Der Gegner hat einmal weniger gespielt, zwei Punkte mehr auf dem Konto und immer wieder die Möglichkeit, sich vereinsintern zu verstärken: Ab 17.15 Uhr geht es für die Cloppenburgerinnen gegen den VfL Oldenburg III um die Chance, sich möglichst bald aus dem Tabellenkeller verabschieden zu können. Will der TVC doch nicht im kalten Keller überwintern.

BV Garrel - TSV Altenwalde. Schon das letzte Spiel vor der Herbstferien-Pause hatte den TSV aus Cuxhaven in den Landkreis Cloppenburg geführt. Zurück fuhr der Aufsteiger mit leeren Taschen, hatte er doch mit 25:31 beim TV Cloppenburg verloren.

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Birgit Deeben ist zuversichtlich, dass auch ihr Team den Gegner um die starke Rückraumspielerin Kim Ayleen Hannawald ohne Punkte zurück Richtung Norden schicken kann. „Natürlich sind wir der Favorit“, sagt die BVG-Trainerin, die eine große Lust aufs Spiel in ihrer Mannschaft ausgemacht hat. „Altenwalde wird schon Probleme damit haben, dass bei uns mit Backe gespielt wird. Wir müssen nun sehen, dass wir wieder unser Tempospiel aufziehen.“

Das Aus im Pokalturnier mit einem Minikader und wenige Stunden nach einer Hochzeitsfeier ist in Garrel längst abgehakt. Problematischer war für Deeben, dass in der Punktspielpause immer mal wieder Spielerinnen fehlten. So musste zum Beispiel Laura Mattke (Meniskusprobleme) kurzzeitig mit dem Training aussetzen, und Merle Osterthun (Schmerzen im Ellbogen) konnte sogar seit dem Hude-Spiel an keiner Übungseinheit mehr teilnehmen. Beide stehen zwar im Kader, sollen aber nicht mehr als nötig beansprucht werden.

TV Cloppenburg - VfL Oldenburg III. „Wir wissen mal wieder nicht, was da auf uns zukommt“, hat Niehaus einmal mehr das Problem, dass er auf eine vereinsintern verstärkte Mannschaft treffen könnte. Dennoch geht er das Spiel durchaus zuversichtlich an. „Wir haben in der Pause an unserer Abwehr gearbeitet, und das Pokalturnier kam uns auch gelegen. So konnten wir spielerisch trainieren, vor allem die Laufwege üben“, sagt der TVC-Trainer.

Optimistisch stimmt den Cloppenburger Coach, dass sich seine Mannschaft im Training richtig reingekniet hat. Das ging sogar so weit, dass Torhüterin Leonie Remme trotz erster Grippeanzeichen mittrainierte. Sie musste dann abbrechen und dürfte im Spiel gegen den VfL fehlen.

Ob Torfrau Katja Kröger schon wieder spielen kann, bleibt abzuwarten, und Neuzugang Carina Janßen ist eh frühestens Mitte November spielberechtigt. Dafür ist die routinierte Wiebke Neelen wieder mit dabei, wenn sie auch nach ihrem langen Ausfall noch nicht bei 100 Prozent Leistungsfähigkeit angelangt ist.

„Wichtig wird wieder eine schnelle Rückzugsbewegung sein“, sagt Niehaus. „Wenn der VfL erst einmal ins Laufen kommt, ist er schwer zu stoppen.“ Da gilt: Wenn der schnelle Rückzug nicht funktioniert, dürfte der TV Cloppenburg schnell in Rückstand geraten.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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