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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Friesoythe souverän zum dritten Heimsieg

12.11.2019

Garrel /Friesoythe In der Handball-Landesklasse musste der zuletzt sehr erfolgreiche BV Garrel eine Niederlage einstecken. Die HSG Friesoythe glich ihr Punktekonto aus.

Handball, Frauen Landesklasse: HG Jever/Schortens - BV Garrel II 23:22 (10:10). Äußerst knapp musste sich Garrels Reserve geschlagen geben. In einem sehr kampforientierten und harten Spiel kam Garrel zunächst besser in die Partie, führte 8:4 (19.), tat sich in dieser Phase schon schwer mit der Deckung der Friesländerinnen. Aus dem Rückraum fehlten die Tore, so war es Torfrau Christina Bruns zu verdanken, dass es zur Pause nur 10:10 stand.

Mit Luisa Hogeback verletzte sich zudem eine wichtige Spielerin nach etwa 20 Minuten am Knie. „Das war schon ein Rückschlag für uns,“ sagte Trainerin Lena Marks, die nach der Pause keine Veränderungen sah. Weiterhin viel harte und anstrengende Abwehrarbeit wurde auf beiden Seiten geleistet. Den 17:20-Rückstand (51.) konnten die Gäste trotz guter Chancen nicht mehr wettmachen, so dass nach dem 22:23-Anschluss durch Mareike Hülskamp, Jever/Schortens die restlichen 56 Sekunden überstand.

BVG II: Bruns - L. Hogeback, Schierhold (2), Hempen (2), Hülskamp (1), Meininger (2), Aumann (14/6), H. Gerken, Burhorst, Roelfes, Fehlinger (1).

HSG Friesoythe - HSG Emden 32:28 (16:13). Der Neuling feierte einen verdienten Heimerfolg und glich sein Punktekonto auf 6:6 aus. Lediglich ein Treffer mehr fehlte, um die nun punktgleichen Gäste vom sechsten Rang verdrängen zu können.

Die HSG drückte sofort aufs Tempo, lag mit einer Ausnahme (5:6, 11.) stets vorne und konnte die Halbzeitführung nach der Pause schnell auf 20:14 ausbauen (34.). Zwar stockte danach das Spiel der HSG ein wenig, was auch an einigen Auswechselungen bei den Gastgeberinnen gelegen haben mag. Emden verkürzte auf 19:20 (42.). Doch rechtzeitig zog Friesoythe, unterstützt vom lautstarken und treuen Publikum, das Tempo wieder an, zumal diesmal die Chancenverwertung beim Aufsteiger erheblich besser als zuletzt war. Vor allem über Rechtsaußen Anna-Lena Faust und über Alina Kühn auf der halbrechten Position, die zusammen 21 Treffer erzielten, drohte Emden stets Gefahr.

HSG: Möller, Block - von der Heide, Kruse, Hilker (5/2), Plate (1), Kühn (10), Punke (2), Faust (11), Schulte, Albers, Lammers (2), Budde (1).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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