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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Neues Trainertrio für Auswahl installiert

11.06.2019

Garrel Wie steht es um den Jugendfußball im Landkreis Cloppenburg? Dies ist eine Frage, mit der sich die Mitglieder des Lehrausschusses vom Niedersächsischen Fußballverband des Kreises Cloppenburg nahezu täglich beschäftigen. Für sie war daher auch das 38. Pfingstturnier eine gute Gelegenheit, um nach neuen Talenten Ausschau zu halten. 76 F-Jugendmannschaften gibt es laut Bernd Diekmann (Cheforganisator vom Garreler Pfingstturnier) im Spielbetrieb des NFV-Kreises. 50 Teams davon waren nach Garrel gereist.

Mit den Blicken eines Adlers verfolgte auch das Trio Jan-Philipp Wilke, Jan Wilken und Philipp Hermes das Geschehen auf den verschiedenen Spielfeldern. Sie sind die neuen Auswahltrainer für den Jahrgang 2010, wie Lehrausschussvorsitzender Christian Albers am Rande des Pfingstturniers mitteilte. „Michael Stolte und Stefan Brand haben aufgehört. Ich denke aber, mit Jan-Philipp, Jan und Philipp sind wir auch gut aufgestellt. Zudem stehen den Jungs mit Stefan Neldner sowie Charly Deeken zwei erfahrene Trainer mit Rat und Tat zur Seite“, sagte Albers.

Die Diskussionen um die Leistungsstärke des Nachwuchsfußballs in Deutschland sind an Albers und „Charly“ Deeken (Kommissarischer Vorsitzender des Jugendausschusses) natürlich nicht vorbeigegangen. „Generell gilt jedenfalls, dass wir von der Leistungsstärke her gegenüber den anderen Kreisen nicht schlechter sind“, meint Deeken. „Für eine Anhebung des Leistungsniveaus sorgen die Funktionsspieltage, an denen die verschiedenen Auswahlteams in Niedersachsen ihre Kräfte messen“, erzählt Deeken.

Fragen gibt es allerdings viele. Zum Beispiel ab wann sollte sich ein Spieler auf eine Position festlegen? Ist es zum Beispiel ratsam, schon in der F-Jugend mit einem Torhüter zu spielen, der dann auch schon auf diese Position festgelegt wird? Deeken hält dies für keine gute Idee. Das sei viel zu früh. „Zumal es ja auch immer mal vorkommen kann, dass ein Spieler in dem Alter auch gar keine Lust mehr darauf hat, im Tor zu stehen. Dann muss eh gewechselt werden, da kann man als Trainer schlecht sagen, das geht aber nicht, du bist mein fester Torhüter“, so Deeken. Zumal Deeken auch die fußballerische Entwicklung der Torhüter im Blick hat. Schließlich werde der Torhüter auch immer mehr zu einer Art Feldspieler, der mitspielen muss. Da kann es keineswegs schaden, wenn in jungen Jahren zwischen Feld und Tor gewechselt wird, findet er.

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