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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Geschenke soll es für die Gäste nicht geben

26.01.2019

Garrel Mitten im Abstiegskampf hat der BV Garrel heute nachmittag um 17 Uhr in der Sporthalle am Schulzentrum Garrel einen denkbar schweren Brocken vor der Nase. Germania Fritzlar ist nicht nur Tabellenzweiter mit gerade einmal einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Solingen, sondern hat den Garrelerinnen in Hinspiel auch die bislang höchste Niederlage eingebrockt. Mit 19:32 schickte das Team aus NordhessenGarrel im November nach Hause. „Die spielen schon nicht umsonst da oben mit“, sagt Garrels Trainerin Renee Verschuren und gibt sich zugleich kämpferisch: „Das wird eine schwere Aufgabe. Aber wir werden deshalb die Punkte noch lange nicht herschenken.“

Als wichtigste Aufgabe sieht die Trainerin es zunächst, typische Fehler aus dem Hinspiel abzustellen. „Wir haben Fritzlar zum Beispiel immer wieder zu Toren eingeladen, weil wir durch individuelle Fehler schnelle Gegenstöße verursacht haben“, so Verschuren. „Das darf heute nicht passieren.“

Die Trainerin hofft, die favorisierten Gäste „ein bisschen ärgern zu können“. „Wichtig ist, dass wir lange dranbleiben. Nicht unbedingt in Führung liegen, nur ein bis zwei Tore Rückstand halten. Wenn das lange genug klappt, müssen wir in der Schlussphase Gas geben, und aufholen. Das ist der grobe Plan.“

Gelegenheiten, etwas auszuprobieren, hatte Verschuren in der Winterpause nicht. „Zwischen Weihnachten und Neujahr waren so viele verletzt oder krank, dass das Auskurieren wichtiger war“, erklärt sie. „Und das einzige Testspiel, das wir geplant hatten, fiel letztes Wochenende wegen der Verlegung des Dortmund-Spiels aus.“

Um den Plan umzusetzen, steht ihr der gleiche Kader zur Verfügung wie am vergangenen Wochenende in Dortmund. „Alle Spielerinnen sind fit. Dadurch haben wir auch viele Wechselmöglichkeiten, um mehr Tempo ins Spiel zu bringen und neue Aufgabenstellungen umzusetzen.“

Nebenbei verfolgt auch Renee Verschuren noch die Handball-WM, wenngleich die Niederländerin nicht so mitfiebert wie ihre deutschen Trainerkollegen. „Ich will vor allem gute Spiele sehen.“ Die liefere auch die Deutsche Mannschaft, wenn auch nicht immer. „Manchmal klappt bei denen alles und fünf Minuten später plötzlich gar nichts“, sagt sie schmunzelnd. „Aber ich bin froh, zu sehen, dass es nicht nur uns so geht.“

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