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Handball: Sehr junger Talentschuppen möchte oben mitspielen

11.11.2020

Garrel /Hannover Der TV Hannover-Badenstedt setzt in der Dritten Handball-Liga Nord-West weiter auf seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. So rücken sieben Spielerinnen aus dem Bundesligakader der A-Jugend ins Team um Routinier und Kapitänin Jana Pollmer, hinzu kommt ein Neuzugang vom Oberligisten MTV Rohrsen mit Victoria Pook.

Ein wertvoller Neuzugang, denn Rechtsaußen Pook ist Linkshänderin. „Damit sind es zwei in unserem Kader, aber Saskia Rast hat keine Vorbereitung absolviert und konnte erst im letzten Spiel bei der HSG Blomberg-Lippe II eingesetzt werden“, sagt Frank Käber, der das Traineramt von Christian Hungerecker übernahm. Der schied beruflich bedingt aus, nachdem er das Team zweimal zur Meisterschaft geführt hat. Zweimal verzichtete der TV aus wirtschaftlichen Gründen auf den Aufstieg.

Der TV Hannover-Badenstedt

Der Kader Tor Marnie Schierholz, Emilie Hallmann, Kim Lisa Lucas. Rückraum Marieke Heilmann, Monja Nagel, Jana Pollmer, Carolin Berner (alle Mitte), Luise Albert (Mitte, links), Leonie Neuendorf (rechts), Emma Reinemann (rechts und links), Denise Friebe, Noemi Heitefuß (beide links). Außen Saskia Rast, Victoria Pook (MTV Rohrsen, Oberliga, beide rechts), Lena Seehausen, Anabel Heitefuß (beide links). Kreis Marie-Kristin Heinze, Natasha Ahrens, Elea Kirchberg, Benita Zemke, Merja Wohlfeil. Abgänge Hanna Belgardt (HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen, Dritte Liga, Torhüterin), Celia Heitefuß, Alina Könecke (beide TV Hannover-Badenstedt II, Oberliga, beide Linksaußen), Ivonne Krängel (Karriereende, Rückraum), Maraike Kusian (VfL Wolfsburg, Oberliga, Rückraum), Mia Lakenmacher (Buxtehuder SV, Dritte Liga, Rückraum Mitte). Trainer Frank Käber. Co-Trainer Frederik Lösche. Team-Managerin Christiane Görn. Saisonziel Umbruch vollziehen und oben mitspielen. Meisterschaftsfavoriten VfL Oldenburg II, Borussia Dortmund II, TV Aldekerk, HSG Blomberg-Lippe II.

Käber, der selbst Bundesligaspieler war und von Beruf Unfallchirurg ist, hatte zuvor das Junior-Team trainiert. Damit scheint der Umbruch und der Einbau von Talenten wie die DHB-Kaderspielerin Merja Wohlfell (Jahrgang 2005), Luise Albert (2004), Emma Reinemann, Benita Zemke (beide 2003) oder Monja Nagel (2002) fließend vonstatten gehen zu können.

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Auch wenn die Vorbereitung mit zwei Lock-Dows und nur zwei Testspielen „sehr schwierig wurde“, wie Käber sagte, lief die Saison bestens an. Dem Heimsieg gegen den Königsborner SV (26:24) folgte ein 29:19 bei der hoch eingeschätzten HSG Blomberg-Lippe II. „Eine bockstarke Abwehr mit einer exzellenten Torhüterin Marnie Schierholz und ein disziplinierter Angriff“, fasste Käber die Erfolgsformel zusammen. Dabei könnte die Bilanz sogar noch lupenrein werden, falls der DHB das Auftaktspiel beim VfL Oldenburg II (24:25 verloren), wiederholen lässt. Denn der Ausgleich des TV zum 22:22 wurde angeblich nicht korrekt protokolliert. Hier wird am Montag, 16. November, entschieden.

Zuvor könnte sich aber entscheiden, wie es mit der Saison weitergeht, nachdem am gestrigen Dienstagabend eine Videokonferenz aller 60 Drittliga-Mannschaften stattgefunden hat. „Ich hoffe, die Saison wird irgendwie fortgesetzt. Aber unter gleichen Bedingungen. Vielleicht bekommen wir auch nur eine einfache Runde hin. Dann sollte es am Ende aber Absteiger und Aufsteiger nur freiwillig geben, ansonsten sollte alles so bleiben wie es ist. Es geht für alle Mannschaften ums wirtschaftliche Überleben, dabei sind bei uns 30 Prozent der Einnahmen durch Zuschauer gedeckt, in Vechta, so habe ich gehört, sogar 40 Prozent. Aber es geht auch ums gesundheitliche Überleben, denn ständige Trainingsunterbrechungen sorgen für gefährliche athletische Defizite“, sagt Käber.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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