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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Spitzenreiter erneut vor Bewährungsprobe

09.11.2019

Garrel /Hollenstedt Den Angriff auf Spitzenreiter BV Garrel haben die Frauen des Handball-Oberligisten im Topspiel gegen den VfL Stade abgewehrt. Aber trotz des am Ende klaren 34:26, das dem Drittliga-Absteiger vier Punkte Vorsprung auf die Verfolger aus Stade und aus Tostedt verschafft, gab es für Trainerin Renee Verschuren Gründe für Manöverkritik vor dem Duell beim TuS Jahn Hollenstedt (Samstag, 17 Uhr).

„Wir haben phasenweise in der Abwehr stark nachgelassen und uns nicht gut bewegt“, sagt sie und denkt an die erste Halbzeit, als eine 10:3-Führung bis zur Pause beim 14:13 fast heruntergewirtschaftet wurde. Positiv stellte sie heraus, dass etwa ab der 40. Minute ihr Team sich deutlich mit Tempo-Handball absetzen konnte.

„In Hollenstedt könnte eine solche Schwächephase aber auch einmal ins Auge gehen. Den TuS darf man nicht unterschätzen“, warnt Verschuren, die den Gegner kennt, obwohl ihre direkte Erfahrung aus der Zeit in Celle schon länger zurückliegt. Der Tabellenachte (8:6-Punkte) ist zur Saison 2019/20 von der Oberliga Niedersachsen in die Staffel Nordsee gewechselt, bevorzugt wie Garrel Tempohandball und habe, wie Verschuren betont, sehr bewegliche Spielerinnen im Rückraum. Der Auftakt mit einem 26:33 beim TV Dinklage begann holprig, doch das Team von Trainer Manuel Cohrs findet sich in der neuen Umgebung immer besser zurecht. Ein 33:24 gegen den MTV Tostedt und ein 32:30-Erfolg über die HSG Hude/Falkenburg zeigen, was die Gastgeber um ihre beste Torschützin Sandra Nickel (sieben Treffer pro Spiel) aufs Parkett bringen können.

Dennoch sieht sich der BV Garrel in der Favoritenrolle, vor allem, wenn das Team, wie Verschuren fordert, möglichst über 60 Minuten sein Leistungsvermögen abrufe. Der Kader aus dem Spiel gegen den VfL Stade steht erneut zur Verfügung, denn die zurzeit schon obligatorischen Erkältungen sind mittlerweile abgeklungen. So werden nur die langzeitverletzten Stefanie Jandt und Sarah Weiland erst im kommenden Jahr wieder zur Verfügung stehen können, bei Antonia Brinkmann dürfte dies schon früher sein.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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