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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Nachrücker Ibbenbüren erwartet BV Garrel

23.10.2020

Garrel /Ibbenbüren Quasi auf den letzten Drücker haben die Handballerinnen des Ibbenbürener SV, an diesem Sonntag (15 Uhr, Sporthalle Ost) Gastgeber des BV Garrel, den Sprung in die Dritte Liga geschafft. In der Oberliga Westfalen hinter Meister PSV Recklinghausen (32:4-Punkte) und dem ASC 09 Dortmund (26:8) als Dritter mit 27:11-Punkten profitierten die Westfälinnen vom Rückzug der TSG Ober-Eschbach.

Ibbenbürener SV

Der Kader Tor Simone Köster, Sara Windoffer, Lisa Schwering. Rückraum Theresa Beermann Julia Weßling (beide Mitte), Kristin Willemsen (FC Schüttorf 09), Katherina Reisbich (beide rechts), Christin Neubauer, Hannah Schoppe (beide links). Außen Bianca Siemering, Jenna Tiegelmeister (beide rechts), Marina Snyders (links). Kreis Isabell Zaletel, Julia Schwietering (FC Schüttorf 09), Sophia Hülsmann. Abgänge Denise Wöllmer (HSG Osnabrück), Anne Klostermann (Münster 08), Alina Socha (SC Greven 09), Miriam Ahaus (SC Hörstel).

Trainer Sascha Zaletel, Timo Ortmeyer. Co-Trainer Werner Meyer. Saisonziel den Klassenerhalt schaffen und die individuelle Entwicklung der Spielerinnen und der Gesamtstruktur verbessern.

Favoriten TV Aldekerk, TV Hannover-Badenstedt, SFN Vechta.

Es wird beim ISV weiter auf Kontinuität gesetzt, bestes Beispiel ist Trainer Sascha Zaletel, der zusammen mit Timo Ortmeyer und Co-Trainer Werner Meyer das Team führt. Zaletel geht in die elfte (!) Saison als Coach brachte das Team von der Kreisliga bis in die Oberliga, in der nach fünf Jahren nun der Sprung in die Dritte Liga gelang. „Wir setzen weiter auf ein junges Team, haben mit Kristin Willemsen eine junge Rückraumspielerin aus Schüttorf verpflichtet“, sagt der Coach, der aber auch Erfahrung hinzugewann.

Julia Schwietering (ebenfalls FC Schüttorf 09) ist eine zweit- und drittligaerfahrene Kreisläuferin, die unter anderem beim TV Oyten gespielt hat. Unter ihrem Mädchennamen Julia Züter war schon einmal beim ISV aktiv.

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Mit der Vorbereitung war Zaletel nur bedingt zufrieden. Leistungen und die Stimmung im Training stimmten voll und ganz, doch das wurde in den Testspielen nicht gezeigt. „Das war sehr ausbaufähig“, so der Coach, der nur mit dem letzten Test gegen SFN Vechta trotz der 22:26-Niederlage einverstanden war – da stimmte die Performance.

Große Kopfschmerzen bereitet das „Thema Harz“. „Es ist etwas anderes, einmal für ein Saisonspiel Harz zu benutzen, als nun in der Dritten Liga komplett das Spiel und sämtliche Technik darauf umzustellen“, sagt Zaletel.

Das erste Punktspiel beim Hannoverschen SC war von viel Nervosität beim Aufsteiger geprägt. Das 8:14 zur Pause war logisch, zumal zentrale Spielerinnen in der Vorbereitung durch Quarantänephasen längere Zeit ausfielen und so die Sicherheit fehlt. Hinzu kommt, dass der Abgang der Spielmacherin Denise Wöllmer (zur HSG Osnabrück) noch nicht kompensiert ist. „Wir haben viel Lehrgeld bezahlt, aber das Team hat gefightet“, lobt Zaletel, denn aus einem 10:16 (33.) machte der ISV mit einem 11:2-Zwischenspurt ein 21:18 (51.), ehe im Angriff zu hektisch gespielt wurde, was Hannover zu einer 5:0-Serie kontern und am Ende 25:23 gewinnen ließ. Beste ISV-Schützin mit neun Treffern war Katherina Reisbich.

„Ich hoffe, die Mannschaft legt ihre Nervosität sofort ab und nutzt die Unterstützung unserer Fans“, geht der Coach, der nun wieder auf Stammtorhüterin Simone Köster und Christin Neubauer zurückgreifen kann, optimistisch ins Heimspieldebüt gegen den BV Garrel.

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Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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