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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Zweimal in 50 Stunden verloren

27.03.2019

Garrel /Oldenburg Der Zweite und der Dritte der Handball-Landesklasse der Männer waren am Ende für den BV Garrel eine Nummer zu groß. Innerhalb von 50 Stunden kassierte er gegen beide Teams Niederlagen.

BV Garrel - HSG Neuenburg/Bockhorn 27:32 (14:17). Nach vier Minuten lagen die Gastgeber bereits mit 0:4 und nach sieben Minuten mit 1:7 hinten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten sich die Garreler zwar bis auf ein Tor (17:18) herankämpfen, machten aber insgesamt zu viele individuelle Fehler, die von den Friesländern gnadenlos ausgenutzt wurden. „Die Bockhorner haben eben ihre Tore gemacht und wir nicht“, lautete das Fazit von Teammanager Uwe Behrens nach dem Spiel.

BVG: Tebben - P. Kettmann (4), Koopmeiners, Wienken, Behrens (1), Bley (3), J. Kettmann (8), Siemer (8), Bärlein (2), Endemann (1).

TvdH Oldenburg II - BV Garrel 32:23 (16:12). Wie schon gegen Neuenburg/Bockhorn, musste der BVG auch in Oldenburg auf seinen Rückraum-Spezialisten Fabian van Schalk verzichten. Zusätzlich fielen am Montag auch noch Tobias Bärlein und Torhüter Henrich Tebben verletzt aus. So musste der Kader unter anderem mit Spielern aus der zweiten Mannschaft aufgestockt werden.

Beim Tabellendritten kamen die Garreler diesmal aber deutlich besser aus den Startlöchern als noch zwei Tage zuvor und konnten bis zum Stand von 12:12 in der 25. Minute gut mithalten. „Dann haben wir uns drei, vier blöde Dinger ins Netz legen lassen, und die Oldenburger konnten davonziehen“, sagte Uwe Behrens. Mit dem größeren Rückstand kehrten auch Nervosität und Fehleranfälligkeit wieder in die Mannschaft zurück. Ballverluste und Tempogegenstöße mehrten sich und so stand am Ende doch eine deutliche Niederlage.

BVG: Hoffmann, Schönrock - P. Kettmann, Grotjan (4), Koopmeiners (1), Behrens (7), Buschenlange (1), J. Kettmann (3), Frerichs (2), Siemer (5), Endemann.

Die nächste Niederlage hat Behrens auch schon eingerechnet, denn an diesem Samstag um 18 Uhr muss der BV Garrel beim bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter HG Jever/Schortens II auf die „Schlachtbank“. „Die Mannschaft hat über die Saison hinweg insgesamt 80 Spiele in Folge gewonnen“, weiß Behrens. „Es wäre mehr als ein Wunder, wenn wir ausgerechnet dort etwas holen könnten.“ Als positiven Aspekt sieht er, dass danach die schwersten Brocken vom Spielplan sind. „Dann müssen wir aber auch zusehen, dass wir gegen die verbleibenden Gegner unsere Punkte holen“, sagt Behrens.

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