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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Garreler Grundschullehrerin trifft Ironman-Sieger Jan Frodeno auf Hawaii

23.10.2019

Mitfiebern und Daumendrücken: Die Oldenburgerin Evelyn Eveslage (32) verfolgte den Ironman live auf Hawaii. Die Garreler Grundschullehrerin war gemeinsam mit ihrer Freundin Kristina Riddebrock (31), ebenfalls Grundschullehrerin (Emstek), während der Herbstferien auf drei Inseln Hawaiis unterwegs: Oahu, Big Island (wo auch der Ironman stattfand) und Maui.

Insgesamt 17 Freunde und Familienmitglieder sind als „Supportcrew“ für Kristinas Vater, Christian Schulze Icking-Riddebrock, in rund 16 Flugstunden angereist. Qualifiziert für den härtesten Triathlon der Welt hatte sich der 53-Jährige bereits 2018 in Argentinien. Der Ahauser trug die Nummer 984. Er schwamm die 3,86 Kilometer, fuhr die 180 Kilometer und lief die Marathonstrecke in weniger als zwölf Stunden.

„Wir haben Jan Frodeno direkt an uns vorbeipreschen sehen“, freut sich Evelyn Eveslage, die auch einige Jahre bei der NWZ gearbeitet hat – zunächst als Volontärin, dann in der Stadtredaktion. Und weiter: „Es waren auch gehandicapte Triathleten dabei. Der Stadionsprecher hat beim Einlauf jeden der über 1000 Finalisten mit einem glühenden Ausruf ,You are an Ironman’ geadelt. Die Erschöpfung und das Glück an der Ziellinie waren einfach inspirierend“, so Eveslage.

Auch bei der Siegerehrung wurde die harte Arbeit stark betont und Menschen mit Handicap oder Schicksalsschlägen wurden besonders gewürdigt. Nach einem Buffet gab es landestypische Tänze und die Würdigung aller Altersklassen, bevor Anne Haug und Jan Frodeno schließlich geehrt wurden. Auch Kristina und Evelyn gratulierten dem Sieger und es entstand der Schnappschuss mit dem waschechten Ironman.

Überhaupt war der Sportsgeist schon Tage vorher in Kona, dem Austragungsort des Ironmans, spürbar. Viele Athleten waren schon einige Tage vorher angereist, um sich für das tropische Klima zu akklimatisieren – wie auch die Oldenburger Gruppe. Das Ironman-Village war wie eine Sportmesse aufgebaut: Neben Sportartikeln gab es Angebote zum Baden in Eiswannen, das Rad von Jan Frodeno, proteinreiche Nahrung und wirklich viele Stände mit Schmerzmitteln. Anschließend verbrachte die Gruppe die letzten Urlaubstage auf Maui. Mit einer Zeitverschiebung von zwölf Stunden stiegen die Urlauber dann wieder in den Flieger – über San Francisco ging es zurück in die Heimat.

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