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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Faustkampf: Gegner zwingt sich mit Kniestoß selbst in die Knie

23.05.2013

Cloppenburg /Norden Er hätte ihn wohl auch so in die Knie gezwungen, aber ein Kniestoß sorgte für ein abruptes Ende des Weltergewichts-Kampfes (bis 69 Kilogramm). Der Cloppenburger Boxer Dimitri Dingis hat im internationalen Turnier in Norden schon in der zweiten Runde gegen Thomas Waalkes gewonnen. Nachdem der Athlet des Vereins Freizeit und Sport (FuS) die erste Runde bestimmt hatte, traf ihn der Emder so stark mit dem Knie, dass er disqualifiziert wurde.

Es reicht zum Remis

FuS-Boxer Wladimir Podruschin ging über die volle Distanz von drei Runden, konnte im Kampf gegen den ehemaligen Bezirksmeister Daniel Pflaumer (Lingen) aber nur in den ersten zwei Durchgängen überzeugen. „In der dritten Runde ist er müde geworden“, sagt FuS-Trainer Wladimir Sterlikow. Aber da sich Podruschin zu Beginn des Kampfes gut präsentiert hatte, reichte es noch zu einem Remis. Und das ist eine Verbesserung: Schließlich hatte der Halbschwergewichtler (bis 81 kg) das letzte Duell der beiden verloren.

Dass eine längere Pause durchaus gut tun kann, zeigten in Norden Waldemar Klatt und Edgar Walter im Supermittelgewicht (bis 75 kg). Klatt erkämpfte sich nach einem Jahr ohne Boxen ein Remis gegen Lokalmatador Alexej Skripnikow. „Er ist gut nach vorne gegangen“, lobt Sterlikow. „Das Remis fühlt sich wie ein Sieg an.“

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Nicht nur dem Gefühl nach, sondern auch auf den Zetteln der Punktrichter war Walter Gewinner des Kampfes gegen den Niederländer David de Weerd (BV Assen).

Und das, obwohl er eine dreijährige Pause hinter sich hat und nach der ersten Runde nicht mehr nur mit dem Holländer, sondern auch mit Konditionsproblemen zu kämpfen hatte. „Aber seine Deckung war wie ein Panzer“, freut sich Sterlikow. An dem prallten die Schläge des Gegners immer wieder ab.

Älterer Gegner

Das hätte Kevin Dubhorn (bis 75 kg) auch gerne erlebt, aber er musste im Duell mit Gursley Martina einiges einstecken. Allerdings ist der Niederländer schon 27 Jahre alt und der Cloppenburger gerade mal 17. Schon deshalb konnte er verkraften, dass die Punktrichter den Athleten aus Delfzijl (Groningen) knapp vorne sahen.

Weder knapp vorne noch hinten lagen in Norden Iwan Abrosimov und Maxim Weißbek – sondern auf der faulen Haut. Allerdings unfreiwillig: Für die beiden FuS-Boxer standen keine Gegner bereit. Vielleicht hatte sich ja schon herumgesprochen, dass die Kämpfe gegen die beiden schmerzhaft enden können . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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