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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

HANDBALL: Geläuteter Gabler warnt vor robusten Ankumern

13.11.2009

FRIESOYTHE Die Handballer der HSG Friesoythe waren nach der unerwarteten Pleite gegen Lemförde geschockt. Sie waren vor der Partie felsenfest davon überzeugt gewesen, den sechsten Sieg in Folge zu landen. Doch das gelang ihnen nicht. „Jetzt müssen wir halt eine neue Serie starten“, sagt Friesoythes Trainer Markus Gabler, dessen Team am Sonnabend (19.30 Uhr) bei Quitt Ankum antritt.

Allerdings hat die Niederlage gegen Lemförde Gabler Demut gelehrt. Und so relativiert er seine Forderung nach einer neuen Serie umgehend. „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken. Jetzt ist es erst einmal wichtig, nicht die zweite Niederlage hintereinander zu kassieren.“

Gablers Zurückhaltung erklärt sich mit der Spielweise des Gegners. Ankum sei technisch zwar nicht die stärkste Mannschaft. Allerdings bevorzuge der sonnabendliche Gegner, der 13. ist und damit den ersten Abstiegsplatz belegt, einen ähnlich robusten Stil wie Lemförde. „Und die Ankumer hängen sich noch mehr rein“, sagt Gabler, der nur auf Philipp Block verzichten muss. „Deshalb müssen wir zeigen, was wir aus der Partie gegen Lemförde gelernt haben.“

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Die HSG ist zwar mit 14:6 Punkten Dritter, hat aber schon ein beziehungsweise zwei Spiele mehr als die Konkurrenz. Um im Rennen um einen der vorderen Plätzen nicht vorzeitig zurückzufallen, muss sie gegen Lemförde gewinnen. Schließlich stehen in den kommenden Wochen die Partien gegen die dicken Brocken auf dem Spielplan. Zunächst geht es gegen die HSG Grönegau-Melle und dann gegen den TV Bissendorf-Holte II. Im letzten Spiel des Jahres müssen Friesoythes Handballer gegen den SSC Dodesheide ran – dieses Programm hat es in sich.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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