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Aktualisiert vor 8 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Gespanne kurven auf Parcours

27.04.2015

Ellerbrock Die Marathonfahrt über Stock und Stein zählt stets zu den Höhepunkten eines jeden Fahrturniers. Insbesondere, wenn die Fahrer in die Leinen greifen und versuchen, ihre Gespanne in möglichst kurzer Zeit durch den Parcours zu jagen, wird es spannend. Denn diese Herausforderung ist für die Teilnehmer eine wahre Kür.

Hautnah erlebten die Besucher ein solch sportliches Spektakel am Wochenende auf dem Hof Peters in Ellerbrock. Dort wurde das nationale Fahrturnier vom Reit- und Fahrverein (RuF) Friesoythe ausgerichtet.

Mit feuchtem Geläuf und immer wieder heftigen Regenschauern, aber letztendlich mit den sechs, von Parcourschef Theo Bruns aus Lorup aufgebauten Hindernissen im Gelände, hatten die Gespannfahrer zu kämpfen.

Insgesamt gingen rund 100 Gespanne an den Start. Neben der „Königsklasse des Fahrtsports“, die Vierspänner, auch Ein- und Zweispänner. Dass bei einem so ländlichen Turnier gerade die Lokalmatadoren den besonderen Reiz ausmachen, zeigte sich in einem perfekt organisierten Turnier.

Großes Interesse rief am Abschlusstag die Geländeprüfung hervor. Ein fair aufgebauter Kurs sorgte dafür, dass alle Gespanne ohne größere Blessuren das Ziel erreichten. Die Hindernisse für die Geländefahrten waren gut sichtbar und dicht aneinander angeordnet.

Trotz des Regenwetters reisten am Sonntag die Fahrsportler nicht einfach ab, sondern zogen den Wettbewerb in Ellerbrock durch. Und so spritzte zu allen Seiten das Wasser, als Henny Sobing aus Kampe die von ihren Ponys gezogene Kutsche durch das vierte Hindernis der Geländeprüfung lenkte.

Seine Klasse demonstrierte derweil einmal mehr der vielfache Deutsche Meister Christoph Sandmann aus Lähden. Ganz enge Wendungen fuhr der „Stilist an den Leinen“. In höchstem Tempo brauste der Mannschaftsweltmeister durch die Hindernisse, artistisch legten sich die Grooms dabei in die Kurven und unterstützten so die rasante Fahrt, die am Ende für Sandmann den Sieg in der Gesamtwertung bedeutete.

Und auch der zehnfache Deutsche Meister der Vierspänner und Altmeister Bernd Duen aus Thüle spannte mit 81 Jahren noch seine Rösser an und sorgte dafür, dass das Publikum viel zu schauen hatte.

Der Vorsitzende des RuF, Theo Vahle, zeigte sich mit dem Verlauf des Wettkampfs zufrieden. „Es hat eigentlich alles gepasst. Es ist hervorragend gelaufen. Ein-, Zwei- und Vierspänner hätten eindrucksvoll gezeigt, zu welchen Leistungen sie fähig seien, freute er sich. Friesoythe zeige, welche Begeisterung bei den Fahrern für den Sport herrsche, so Vahle.


Alle Ergebnisse unter     
  www.turnierdienst-brinkmann.de 
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