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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TURNIER: Großer Aufgalopp in Bösel

21.09.2009

BöSEL Stand vor einer Woche ganz Bösel im Zeichen der Musik, so waren es am Wochenende die Pferde. Das Bild in der Böseler Ortschaft beherrschte der Pferdesport. Mächtig „Musik“ hatten die Rösser beim dreitägigen Reitturnier des Reit- und Fahrvereins Bösel auf der vereinseigenen Anlage „Am Hook“ in den Hinterbeinen. Mit etwa 1450 Nennungen, 550 Pferden und 350 Reitern hatte das bestens vorbereitete und organisierte Turnier eine große Dimension erreicht.

„Wir hatten alles fest im Griff. Das Turnier lief rund und es gab nichts zum Klagen“, freute sich der Vorsitzende Dr. Josef Willer. Dank auch der vielen freiwilligen Helfer. Einer der vielen fleißigen Helfer war Paul Drees in der Meldestelle. Routiniert und gewissenhaft, wie man es seit Jahren kennt, stellte er die Reiter und Richter mit Ergebnis- und Startlisten zufrieden. Zufrieden war auch Vorsitzender Willer mit den Besucherzahlen.

Die Richter waren nicht nur äußerst angetan vom Pferdematerial, sondern auch von der Bewirtung der Helfer. „Das lief ganz hervorragend“, meinte Richter Heiner True. Die Aktiven fanden mit ihrem „Sportgerät“ auch alle beste Bedingungen vor. Sowohl Spring- als auch Dressurreiter waren zufrieden.

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Zum Auftakt des Turniers hatten in den Springpferdprüfungen zahlreiche Reiter ihre Nachwuchspferde gesattelt. Das geschieht zum einen, damit die Pferde Turniererfahrung sammeln und zum anderen, um die Vierbeiner an größere Prüfungen heranzuführen. Gewertet wird nach Fehlern und Stil. Alle namhaften Ställe aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum nutzten diese Chance, ihre Pferde zum Aufgalopp des Böseler Turniers vorzustellen.

Am zweiten Turniertag legten die Parcoursdesigner die Messlatte schon ein wenig höher. Man benötigte schon ausgezeichnetes Pferdematerial, wollte man einen Preis absahnen. Gut lief es beispielsweise bei Lokalmatadorin Silke Stern mit „Maxine“. In der Springprüfung Klasse L holte sich die Amazone den zweiten Rang. Am Ende der Runde standen null Fehler. Doch Teresa Rohde aus Werlte war leider eine Sekunde schneller.

Einen fairen Hindernisparcours hatte Parcoursbauer Wolfgang Sagner aus Petersfehn aufgebaut. Schon seit Jahren ist er in Bösel der „Hausdesigner“ für die Springprüfungen. Unter den Zuschauer wurden erneut wieder „Späher“ von renommierten Ställen gesichtet. Sie halten Ausschau nach einem „guten Pferd“, und so kann es dem ein oder anderen Reiter schon passieren, das ihm sein Pferd sozusagen unter dem Sattel weggekauft wird. Eine nette Geste am Rande: Der „Letzte“ der Siegerplatzierung in jeder Prüfung erhielt einen „Strauchbesen“.

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