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Sport: Starke Leistung beim Ironman

01.08.2018

Hamburg /Stuhr /Friesoythe Schwimmen, Radfahren, Laufen heißt es normalerweise im Triathlon. Aufgrund der starken Hitze in der vergangenen Zeit und wegen der Blaualgen fiel aber beim Ironman in Hamburg das vorgesehene Schwimmen in der Alster ins Wasser. Zu groß wären die gesundheitlichen Gefahren für die Teilnehmer gewesen. Also hieß es am vergangenen Sonntagmorgen für die Athleten: Eine Strecke von sechs Kilometern laufen (statt der üblichen 3,8 Kilometer Schwimmen), 180 Kilometer Radfahren und einen abschließenden Marathon von 42 Kilometern an einem Stück bei bis zu 28 Grad in Angriff nehmen.

Triathlet Stefan Deyen von den „Tri-Freaks“ des SV Hansa Friesoythe hat an dem Tag ein starkes Debüt auf der Langdistanz abgegeben: Den ersten Lauf absolvierte er in 26 Minuten. Mit einem Schnitt von über 35 Stundenkilometern fuhr er dann die 180 Kilometer in 5:03 Stunden auf dem Rad, um dann den Marathon in 3:45 Stunden zu laufen.

Nach 9:22:41 Stunden – die beiden Wechsel hinzugerechnet – überlief Deyen hochzufrieden, wenn auch erschöpft, die Ziellinie in der Hamburger Innenstadt. Seine Mannschaftskollegen von den „Tri-Freaks“ verfolgten ihren Sportsfreund am Streckenrand vor Ort oder vom Live-Ticker aus und waren sich am Ende einig, dass es sich um eine sehr starke Leistung gehandelt habe, die Deyen in Hamburg gezeigt hat.

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Etwas weniger Kilometer hatte Heinz-Herman Thelken beim Silbersee-Triathlon in Stuhr zu absolvieren. Aber auch dabei konnte ein Erfolg für die Friesoyther verbucht werden: Beim Sprinttriathlon über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen wurde er in seiner Altersklasse – männlich, 55 bis 60 Jahre – Zweiter mit einer Zeit von 1:17 Stunde (11:32, 42:23 sowie 24:02 Minuten).

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