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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Tennis: Vanessa Wamboldt schafft es bis in die dritte Runde

09.09.2020

Hannover Die Tennisregion Oldenburger Münsterland war erstmals mit neuem Kaderteam bei den Landesmeisterschaften der Jugendlichen in Hannover vertreten. Neun Spieler und Spielerinnen aus der Tennisregion hatten die Zulassung für die Teilnahme der Altersklassen U-11 bis U-18 erhalten.

Unter der Leitung des Regionstrainers Patrick Jersch ging es gemeinsam als Team mit drei Jungs und fünf Mädchen bereits am Sonntag nach Hannover. Während die jüngeren Konkurrenzen bereits am Montag ab 9 Uhr starteten, durfte Arkadiy Kharenko erst am späten Dienstag ins Geschehen der Konkurrenz U-18 eingreifen.

Leider verliefen die Meisterschaften für die männlichen Teilnehmer der Region nur durchwachsen. Trotz guter Leistungen unterlagen Mark Vaneev (U-11), Janne Harwickhorst (U-12), Julian Lanfermann (U-14) und auch Kharenko alle in der ersten Runde.

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Bei den weiblichen Vertretern der Region verlief es hingegen besser. Sowohl Milla Höhle (U-11), als auch Rose Rahimilaleh (U-11), Vanessa Wamboldt (U-12), Anika Abeln (U-12) und Celina-Marie Krüger (U-14) zogen durch überzeugende Spiele in die zweite Runde ein. Dort war dann aber für die Lohnerinnen Höhle und Rahimilaleh sowie für die Dinklagerin Abeln und Krüger vom TV Visbek das Turnier trotz guter Leistungen beendet. Lediglich Vanessa Wamboldt vom TC Cloppenburg- Sternbusch zog in die dritte Runde ein, unterlag dort aber der topgesetzten Lea Kaemena aus Bremen.

Für das betreuende Team um Jersch, Franziska Kommer, Kristina Quindt und Michael Bahlmann blieb grundsätzlich ein positiver Gesamteindruck zurück. Erstmals war der neue Kader gemeinschaftlich als Team unterwegs. Dabei zeigten alle Spieler große Motivation, einen hervorragenden Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl. Grundsätzlich wurden alle Spieler stets angefeuert und betreut. Stets war die Mannschaft vor Ort. Jersch konnte sich auf die Disziplin seiner Schützlinge verlassen und war so voll in der Lage, sich auf Spiel- und Technikanalysen während der Begegnungen zu konzentrieren.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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