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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

HANDBALL: Heiner Robbers schießt sich in Torrausch

18.11.2008

KREIS CLOPPENBURG Die Landesklassen-Handballer der HSG Friesoythe haben am Wochenende ihren Höhenflug fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Günter Witte gewann das Heimspiel gegen Quitt Ankum 34:31 und ist mit 14:2-Punkten Zweiter. Dagegen kassierten die Landesklassen-Handballerinnen des TV Cloppenburg eine unnötige Heimniederlage. Sie verloren gegen Falke Steinfeld 23:25 und sind mit 8:8-Punkten Siebter.

Frauen, Landesklasse: TV Cloppenburg - Falke Steinfeld 23:25 (13:9). Es war, wie eigentlich immer in dieser Saison: „Wie in jedem Spiel haben wir sehr gut angefangen“, sagte Cloppenburgs Trainer Heinz Sauerland. Der Lohn: Der TVC führte – nicht zuletzt dank der bärenstarken Torhüterin Katja Kröger – deutlich mit 11:4. Doch kurz vor der Pause brach der Aufsteiger aus der Regionsliga ein: „Plötzlich war’s wie abgeschnitten“, sagte Sauerland, dessen Mannschaft immerhin noch mit einer 13:9-Führung in die Kabine ging.

Im zweiten Spielabschnitt ließen die Gastgeberinnen aber all das vermissen, was sie zuvor ausgezeichnet hatte. Die Konzentration schwand. „Außerdem haben wir viel zu schnell aufs Tor geworfen“, kritisierte Sauerland.

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Als sich dann in der Schlussphase auch noch die einfachen Fehler mehrten, war die Partie verloren. Sauerland war enttäuscht. „Die Niederlage war vollkommen unnötig.“

TVC: Kröger, Münzebrock - Kurre (1), Strop (1), Raab, Pohlmann (2), Wichmann (5), Tegeler (3), Bosmann (6), Bruns (5), Frye.

Männer, Landesklasse: HSG Friesoythe - Quitt Ankum 34:31 (17:17). Die Partie begann unter ungünstigen Voraussetzungen: Die Schiedsrichter waren nicht erschienen. So musste der eigentlich als Schiedsrichterbeobachter vor Ort weilende Jürgen Nie-möller (TV Cloppenburg) die Partie pfeifen. Er leitete ein Spiel, in dessen Anfangsphase die HSG wie aufgedreht spielte. „Die Ankumer wussten nicht, wie ihnen geschah“, sagte Friesoythes Trainer Günter Witte. Seine Mannschaft führte schnell mit 7:1.

Doch dann stellten die Gäste um und nahmen stets einen Friesoyther Rückraumspieler in kurze Deckung. Damit kamen die Gastgeber nicht klar. Ankum kämpfte sich ins Spiel zurück, so dass es mit einem Remis in die Pause ging (17:17).

Im zweiten Durchgang blieb die Partie ausgeglichen. Allerdings hatten die Gastgeber die besseren Einzelspieler. Heiner Robbers traf 17-mal. Zudem zeigten Johannes Grumbd und Bernd Knelangen, der im zweiten Durchgang für Sabah Sahir im Tor stand, starke Leistungen.

Spielverlauf: 7:3, 10:10, 17:17, 22:24, 32:28, 34:31.

Zeitstrafen: Friesoythe (sechs Minuten), Ankum (zwei Minuten)

Friesoythe: Bernd Knelangen, Sabah Sahir - Heiner Robbers (17), Marcel Tuchscheerer (2), Jörn Weinobst, Jan-Phillip Willmann (3), Philipp Block (2), Joachim Woidke, Tobias Schwerdtfeger (3), Johannes Grumbd (6), Thomas Ording (1), Kai Hoffmann.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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