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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Treffen: Heiße Tage für Schützenjugend

20.06.2017

Heiße Tage erlebten die Jungschützen der Diözese Münster am vergangenen Wochenende in Höltinghausen. Die Christ-König-Schützenbruderschaft war Gastgeber der Diözesanjungschützentage. Für die Teilnehmer gab es in Höltinghausen jede Menge Wettbewerbe und ausgezeichnete Unterhaltung. Höhepunkt am Samstag war die DJT-Party mit toller Stimmung. Die Bruderschaft war bereits 2011 Ausrichter der Diözesanjungschützentage.

Die Gemeinde Emstek, in der Höltinghausen liegt, hatte die Verantwortlichen, Würdenträger und Ehrengäste am Samstag zu einem Empfang im Rathaus eingeladen. Bürgermeister Michael Fischer begrüßte die etwa 70 Gäste und betonte die große Bedeutung der Vereinsarbeit und der ehrenamtlichen Tätigkeit für das Gemeinwohl und die Gesellschaft. Die Gemeinde unterstütze die Arbeit der Vereine dabei sowohl finanziell als auch mit dem Bauhof, sagte Fischer,

Büssing und Kisters holen den Adler von der Stange

Am Adlerschießen beteiligten sich 53 Schüler und Jugendliche. König in der Schülerklasse wurde Patrick Büssing (Holtrup-Langförden). Bei den Jugendlichen schoss Lukas Kisters aus Kalkar den Adler von der Stange.

Fürs Prinzenschießen qualifizierten sich jeweils 26 Schüler- und Jugendprinzen in ihren Bezirken. Die neue Diözesanschülerprinzessin heißt Katharina Westerhoff und kommt aus Billerbeck. Diözesanjugendprinz ist Marian Vogel aus Coesfeld-Lette. Neben den Prinzen qualifizierten sich für das Bundesprinzenschießen Juliana Hollinden (Ellenstedt), Emily Lea Schubert (Kalkar), Anna Lena Göwert (Liener), Patrick Büssing (Langförden) und Nadine Bruns aus Markhausen. Bei der Jugend gehen Jana van Holt (Xanten), Sarah Bröring (Molbergen), Anna Kraska (Bochum), Yannik Bosque (Kleve-Reichswalde) und Markus Mensing (Horstmar) beim Bundesjungschützentag an den Start.

Brudermeister Eduard Herzog bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung ihren Beitrag geleistet hätten. Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen auf Diözesanebene sei ausgezeichnet und sehr harmonisch gewesen. Ausdrücklich bedankte er sich beim Bürgermeister für die Übernahme der Schirmherrschaft und die tatkräftige Unterstützung der Gemeinde. Veranstaltungen wie diese seien sehr wichtig für die Bruderschaften und für die Schützenjugend. Man habe das Motto „Starke Jugend – starke Zukunft“ nicht von Ungefähr gewählt. Deshalb seien neben der Jugendarbeit in den Vereinen auch Veranstaltungen wie diese erforderlich, um die Jugend an den Schießsport heranzuführen.

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Diözesanjungschützenmeister André Heinze bedankte sich beim Ausrichter für die Großveranstaltung. Auch er bekräftigte die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Jugend.

Der Festumzug von der Kirche zum Schützenplatz verlangte in der Mittagshitze am Sonntag nach dem Gottesdienst insbesondere den vielen Musikern so einiges ab. Mit dabei waren Dudelsackspieler und Trommler von Crest of Gorden aus Bremen. Herzog und Fischer hatten mit den Umzugsteilnehmern, die vor der Ehrentribüne Aufstellung genommen hatten, ein Einsehen und fassten sich bei ihren Ansprachen, die mit Böllerschüssen der Emsteker Kanoniere abgeschlossen wurden, kurz.

Die Sieger der Spielstraße wurden in drei Altersgruppen ermittelt. Bei den bis zu Elfjährigen siegte Charlotte Flerlage aus Elbergen, vor Maria Göddeker (Elbergen) und Jutta Norrenbrock aus Markhausen. Bei den 12- bis 15-Jährigen gewann Sarah van Bebber aus Behrendong vor Tom Westerkamp aus Höltinghausen und Nele Statje von St. Martin Vynen. In der Klasse der 16- bis 24-Jährigen siegten Tim Ambrosius und Christine Telok aus Haldern sowie Tim Habelmann von St. Martin Vynen.

Bereits am Samstag erfolgte der Wettbewerb um den DJT-Cup, an dem sich 16 Mannschaften beteiligten. Es siegte Holtrup-Langförden vor Halen. Den dritten Platz teilten sich Molbergen und Ellenstedt.

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