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Bilanz: Helfer leisten 7800 Stunden Dienst fürs Rote Kreuz

02.03.2016

Strücklingen Der Aufbau eines Jugendrotkreuzes war eines der wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres bei der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Strücklingen-Elisabethfehn. Darauf verwies Bereitschaftsleiter Alexander Schönhöft auf der Jahreshauptversammlung im DRK-Heim in Strücklingen. Im November fand unter der Leitung von Christina Stalljann und Mareike Specken die erste Gruppenstunde statt. 28 Jungen und Mädchen im Alter von sieben bis neun Jahren kamen bisher zu diesen Treffen.

„Über das Jahr hinweg ließ sich ein deutlicher Rückgang im Rettungsdienst beziehungsweise First-Responder Einsätzen feststellen“, berichtete Schönhöft weiter. Dieses liege unter anderem daran, dass sich der Aufgabenschwerpunkt der Bereitschaft zu den Sanitätsdiensten hin verlagert habe. Zudem sei es schwer, Helfer zu gewinnen, die ein ganzes Wochenende in ihrer Freizeit das Rettungsfahrzeug besetzen, so der Bereitschaftsleiter.

Dennoch konnten die gesetzten Ziele in 2015 erreicht werden, denn immerhin habe die Bereitschaft bei über 160 Terminen mehr als 7800 Stunden Dienst verrichtet. Im Schnitt hat das DRK drei Termine pro Woche wahrgenommen. Für jeden der 20 aktiven Helfer bedeutete das fast 400 Stunden pro Jahr oder etwa 2,5 Arbeitsmonate. Die Bereitschaft verfügt derzeit über elf Sanitäter, fünf Rettungssanitäter und drei Rettungsassistenten.

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Gemeinsam mit Sandra Mühring zeichnete Kreisbereitschaftsleiter Ralf Hagen Martha Kramer und Willi Specken für 55-jährige Zugehörigkeit zum DRK aus. „Beide sind bereits länger im DRK, als es die Bereitschaft Strücklingen-Elisabethfehn gibt“, betonte Schönhöft.

Für 40-jährige Zugehörigkeit zum DRK wurde Frauke de Vries ausgezeichnet. Geehrt wurden aber auch Michael Bischoff (15 Jahre), Gunda Hoffmann und Edith Krause (zehn Jahre) sowie Benjamin Ripken, Till Meiners, Judith Meiners und Siegfried Heinel (fünf Jahre).

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