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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Höltinghausen weiter mit stabiler Aufholjagd

10.04.2018

Höltinghausen /Friesoythe Wieder gab es ein komplett erfolgreiches Wochenende für die Handball-Landesligisten. Die Frauen des SV Höltinghausen feierten den vierten Sieg in Folge.

Handball, Landesliga Frauen: SV Höltinghausen - VfL Oldenburg IV 32:24 (17:12). Vierter Sieg in Serie, ein begeistertes Publikum, das nach dem Spiel mit der Mannschaft zusammen die Welle feierte, und immer bessere Karten im Kampf um den Klassenerhalt besitzt – der SV Höltinghausen ist auf einem guten Weg. „Vor allem sind wir variabler aufgestellt“, sagte Trainer Hartmut Wolf, der die Basis des klaren Sieges in einer starken und aggressiven 6:0-Deckung sah, mit einer erneut sehr starken Torhüterin Andrea Möhlmann. So kam die Mannschaft häufig zu einfachen Ballgewinnen, die vorne gut in Torerfolge umgemünzt wurden und zu einem deutlichen 17:12 zur Pause führten.

Zunächst lief danach alles weiter wunschgemäß, ehe sich Elisa Fangmann kurz nach ihrem Treffer zum 23:14 (36.) bei einem Tempogegenstoß am Knie verletzte, vom Feld getragen und ärztlich behandelt werden musste. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, bleibt noch offen.

Die Mannschaft war geschockt, der VfL verkürzte auf 18:24 (40.), ehe sich deutlich bestätigte, dass der SVH variantenreicher geworden ist und Ausfälle kompensieren kann. Dies wurde auch nach der dritten Zeitstrafe für Theresa Böckmann (44.) erforderlich. So stellte Wolf auf zwei Kreisläuferinnen (Sarah Pille und Ann-Katrin Felstermann) um, was den Gast vor neue Aufgaben stellte. Höltinghausen zog wieder davon über 26:19 (46.) bis auf 31:22 (55.), gewann souverän diese Partie, kletterte auf Platz zehn und hat den sicheren Rettungsplatz neun bei nur einem Punkt Abstand im Visier.

SVH: Möhlmann, Wienken, Kuhlmann - Schreider, Meyer (4), L. Walter (5), Menke (3), Felstermann (3), Ebendt (6/6), Fangmann (7), Pille, Greten, Richter (2/1), Böckmann (2).

HSG Friesoythe - HSG Osnabrück 34:29 (19:14). Eine starke Leistung gegen den zuletzt souveränen Tabellenvierten aus Osnabrück bot der Neuling. Trainer Günter Witte war entsprechend zufrieden. „Es hat gut funktioniert, auch wenn wir noch einige Chancen ausgelassen haben und in der Endphase noch drei Treffer in Folge kassierten“, sagte der Coach, der Torwart Philip Fründt besonders lobte.

Im Angriff agierte der Gastgeber sehr besonnen auf die kurz Deckung gegen seinen Torjäger Nils Albers. Der wechselte nach Außen, während Jonas Alberding seine Position übernahm. Friesoythes Haupttorschütze löste sich immer wieder rechtzeitig, kam so oft zum Zuge, markierte neun Feldtore und vollstreckte alle vier Siebenmeter. Auch Linkshänder Jan Phillip Willmann steuerte mit sieben Treffern maßgeblich zum Sieg bei. Und da auch von Außen Hannes Paul sehr torgefährlich war, lief es, war zur Pause mit dem 19:14 alles bestens für den neunten Saisonsieg vorbereitet worden.

HSG: Fründt, Fröhlich - Willmann (7), M. Witte (1), Robbers (1), Albers (13/4), Kühn, Laskowski (1), Knaus (1), Paul (4), Alberding (4), Wilhelm (2), Sawizki.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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