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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Borchers will an Stellschrauben drehen

24.07.2018

Höltinghausen Der vom Fußball-Bezirksligisten SV Höltinghausen ausgerichtete „SVH-Supercup“ wird auch im nächsten Jahr ausgespielt. Dies gab Höltinghausens Vorsitzender Josef Wendeln bereits am Sonntag auf der Siegerehrung bekannt. Altmeister Uli Borchers, der zusammen mit Albert Böckmann zum Organisatorenteam gehört, zog am Montag ein Fazit: „Klar, hätten wir gerne noch ein paar Zuschauer mehr gehabt, aber im Großen und Ganzen sind wir zufrieden.“

Dass am Finaltag das Stadion nicht aus allen Nähten platzte, hatte viele Gründe. „Zum einen lag es sicherlich auch am Wetter. Das war einen Tick zu warm“, meinte Borchers. Zum anderen wären bestimmt viel mehr Fans vom Endspielteam TV Dinklage am Start gewesen, wenn in Dinklage nicht zugleich Schützenfest gewesen wäre.

Obwohl mit BW Lohne und dem TV Dinklage zwei Clubs aus dem Landkreis Vechta im Endspiel standen, waren am vergangenen Sonntag viele interessierte Anhänger aus dem gesamten Landkreis Cloppenburg nach Höltinghausen gereist. Das Interesse kam nicht von ungefähr, zumal die Kontrahenten im vorherigen Turnierverlauf gute Auftritte hingelegt hatten. Unter anderem besiegten die von Steffen Bury trainierten Dinklager den BV Essen 5:0.

Die Macher des Supercups werden nun das hochdotierte Turnier, alleine für den Sieg im Finale gab es eine Leistungsprämie von 2500 Euro, analysieren, um an den Stellschrauben für die zweite Auflage zu drehen. „Klar, werden wir das eine oder andere ändern“, verriet Borchers. So wird darüber nachgedacht, das Turnier in 2019 an einem Wochenende zu starten. „Wir können uns den Samstag, oder Sonntag für die Eröffnung vorstellen“, so Borchers.

Außerdem werden Überlegungen angestellt, an einem Tag während der Sportwoche ein Turnier für Mannschaften aus dem leistungsorientierten Juniorenbereich auszuspielen. Borchers: „Das sind alles Gedankenspiele, mit denen wir uns befassen werden.“ Bereits jetzt schon Champions-League-reif sind die vielen Helfer gewesen, die für den reibungslosen Ablauf des Supercups sorgten und im Vorfeld die Anlage auf Hochglanz poliert hatten. „Die Helfer haben einen hervorragenden Job gemacht“, lobte Borchers, der am Montagmorgen bei den Aufräumarbeiten auf dem Sportgelände selbst mit anpackte.

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