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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Böhmer betreibt Höltinghauser Ursachenforschung

30.08.2019

Höltinghausen Von einer starken Frühform kann beim Fußball-Kreisligisten SV Höltinghausen noch keine Rede sein. Die Elf von Trainer Rainer Wiemann hat nach vier Spieltagen erst einen Punkt auf dem Konto und scheint in der neuen Liga noch nicht so richtig angekommen zu sein. Diesen Eindruck hat auch Höltinghausens Vorstandsmitglied Ralf Böhmer. „Doch deshalb verfallen wir jetzt nicht in Panik. Zumal das überhaupt nichts bringen würde“, Böhmer.

Er kennt auch die Gründe, warum der SV Höltinghausen derzeit in der Liga der Musik noch hinterherläuft. Grund Nummer eins sei die lange Liste mit Ausfällen. Alleine bei der knappen 3:4-Niederlage in Löningen musste Wiemann auf elf Spieler verzichten. Dies ist nur schwer zu kompensieren, weiß auch Böhmer. Wobei die „Aushilfen“, wie unter anderem Julian Blanke und Tim Ammersilge eine gute Leistung zeigten. Als Grund Nummer zwei für die momentane Durststrecke nannte Böhmer Aussetzer im Defensivverhalten. Dies nutzt ein Gegner, der mit einer starken Offensive besetzt ist, wie es zum Beispiel beim VfL Löningen der Fall ist, natürlich eiskalt aus. „Trotzdem schade, denn zwischenzeitlich hatten wir in Löningen sogar den Rückstand umgebogen“, so Böhmer, der sich optimistisch zeigt, dass die Mannschaft die Kurve bekommt. Zumal am Wochenende im Derby in Bühren auch die wichtigen Defensivspieler Johannes und Jakob Kalvelage wieder zur Verfügung stehen. Sie fehlten gegen den VfL Löningen aus privaten Gründen.

Die Verletzten werden dagegen wohl nicht rechtzeitig bis Sonntag wieder fit werden, sagt Böhmer. „Ich gehe davon aus, dass die verletzten Spieler ab nächster Woche wieder ins Training einsteigen können.“ Vom Verletzungspech betroffen ist auch ein Großteil der Neuzugänge, so Böhmer. Dies sei besonders bitter, da sich die Spieler super eingelebt hätten, berichtet Böhmer.

Spiele zwischen dem BV Bühren und dem SV Höltinghausen haben eine lange Tradition. Die eingefleischten Anhänger des BVB werden sich dabei wohl besonders gerne an die Saison 1954/1955 erinnern. Seinerzeit sicherten sich die von Theo Eder gecoachten Bührener den ersten Platz in der Kreisklasse Süd. Satte zehn Punkte dahinter musste sich der SVH als Tabellenzweiter einreihen. Für die Bührener kam es noch besser. Sie setzten sich in den Aufstiegsspielen gegen Viktoria Reekenfeld durch, wurden so Kreismeister und stiegen in die Bezirksklasse auf.  Die Partien des 5. Spieltages der Kreisliga in der Übersicht: SV Peheim - SV Nikolausdorf (Freitag, 19.30 Uhr, BV Essen II - SV Bösel (Sonntag, 13.15 Uhr), BV Bühren - SV Höltinghausen, SV Cappeln - SV Emstek, FC Sedelsberg - SV Strücklingen, STV Barßel - VfL Löningen (alle am Sonntag, um 15 Uhr); spielfrei: SV Harkebrügge.

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