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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SVH will rote Laterne abgeben

11.11.2017

Höltinghausen /Itterbeck Nach dem Kellerderby in der Handball-Landesliga ist vor dem Kellerderby, könnten sich die Spielerinnen des SV Höltinghausen denken. Denn nach der 28:31-Niederlage beim VfL Oldenburg IV, womit sich der Sieger in Richtung Rang neun verabschiedete und die rote Laterne an den Aufsteiger aus Höltinghausen weiterreichte, treten die Schützlinge von Hartmut Wolf an diesem Sonntag beim Vorletzten GW Itterbeck an (17 Uhr, Halle Echteler Straße 2a in Wilsum).

„Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe. Unser Gegner ist erfahren, spielt schon lange in der Landesliga“, sagt Wolf und hofft, dass seine Mannschaft, die komplett ist, sich zu einer stabileren Leistung als in den zurückliegenden Partien steigern kann. „Waren es zuletzt gegen Holdorf 20 Minuten und gegen Oldenburg 30 gute Minuten, so sollte gegen Itterbeck schon 40 bis 45 Minuten lang eine stabile Leistung gezeigt werden. Das könnte dann zum Sieg reichen“, sagt der Trainer des Aufsteigers.

Wichtig sei es, Nerven zu bewahren, erst einmal auf die eigene Leistung zu schauen, um mit einfachen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Jedes Nachlassen in der Konzentration werde bestraft, das habe die Partie gegen die VfL-Vierte gezeigt, als ein 10:4-Vorsprung nach 13 Minuten vom routinierten Gegner auf- und noch überholt wurde. Und Itterbeck gehört zum Inventar der Landesliga, wurde im Vorjahr Achter, landete davor auf Rang vier und drei.