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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Im 13. Spiel reißt Cloppenburger Erfolgsserie

06.05.2013

Cloppenburg /Fredenbeck Nun hat es den Handball-Oberligisten TV Cloppenburg erwischt. Spieler und Offizielle könnten abergläubisch werden, denn im 13. Punktspiel in Folge kassierten die Schützlinge von Trainer Theo Niehaus und Torsten Landwehr mit 34:36 beim VfL Fredenbeck II wieder eine Niederlage. Die letzte datierte vom 12. Januar beim momentanen Tabellenführer ATSV Habenhausen (25:39).

Vor gut 200 Zuschauern in Fredenbeck kämpften die Gastgeber um ihre letzte Chance, die Liga zu erhalten. „Der VfL hat alles in die Waagschale geworfen“, erkannte Theo Niehaus die Leistung der sehr giftig ausgerichteten Gastgeber zwar an, war aber vor allem über die zweite Halbzeit seiner Mannschaft enttäuscht.

Dabei entwickelte sich zunächst eine sehr ausgeglichene Partie, wobei Fredenbeck mit Rückraumspieler Lars Kratzenberg und Rechtsaußen Jonas Buhrfeind zwei Akteure aus der Drittliga-Mannschaft aufbot. Für den TVC sah es nicht so gut aus, denn Rückraumspieler Jannis Koellner nahm zwar den weiten Weg Richtung dänische Grenze auf sich, musste aber nach dem Aufwärmprogramm wegen seiner Knieverletzung passen.

„Es hatte keinen Zweck, etwas zu riskieren“, sagte Niehaus, der mit dem ersten Abschnitt seiner Schützlinge zufrieden war. Nach 17 Minuten führte Cloppenburg beim Stande von 11:10 erstmals, wurde sicherer, führte 18:15 und ging mit einer 19:17-Fühtung in die Pause.

Da hatte sich die Umstellung der Abwehr von einer 5:1- auf eine 6:0-Formation bewährt. Fredenbeck hatte zunächst sehr offensiv in der Abwehr agiert, ging aber nach der Pause ebenfalls auf eine 6:0-Deckungsformation zurück. Dies behagte den Gästen überhaupt nicht, wie Niehaus nach dem Spiel in seiner Analyse feststellte. Die Gastgeber wurden überlegen, während der TVC nun doch die Treffer von Jannis Koellner vermisste. Und die Abwehr, sonst ein Garant für die Erfolgsserie, ließ zu viele Gegentreffer zu.

„In den letzten Wochen bekamen unsere Torhüter David Albrecht und auch Niklas Planck zurecht gute Noten. Diesmal erwischten sie einen gebrauchten Tag“, meinte Niehaus. Auswärts 34 Tore erzielt zu haben, sei, so Niehaus, eine gute Leistung gewesen, 36 Gegentore aber erheblich zu viel gewesen. So reichte es nicht. Nach dem 25:25 (45.) lag der VfL stets in Führung und zog bis auf 35:31 davon. Die Manndeckung brachte die Gäste nur noch auf 33:35 heran – die Niederlage war perfekt, die schöne Serie des TVC war dahin.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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