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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

In der „Heide-Hölle“ bestehen

29.11.2014

Cloppenburg Das letzte Auswärtsspiel im Jahr 2014 bestreiten an diesem Sonnabend die Oberliga-Handballer des TV Cloppenburg. Die Soestestädter gastieren bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen. Anwurf beim sehr starken und anspruchsvollen Gastgeber ist um 16.15 Uhr in der Halle der Heideschule.

Die HSG steht aktuell mit 13:5 Punkten auf dem fünften Platz. Einen Rang dahinter mit zwei Punkten Rückstand liegt der TVC. Cloppenburg hat also die Chance, zum Kontrahenten aufzuschließen. Dem Tabellenbild zu schließen, dass es sich um ein Spiel auf Augenhöhe handelt, widerspricht aber TVC-Coach Torsten Landwehr. „Die HSG ist eine sehr starke Mannschaft, die sehr ausgeglichen und erfahren ist. Wir müssen in die Kampfschatulle greifen und das mit einigermaßen Tempo paaren. Wir dürfen uns nicht nur auf das Positionsspiel berufen, denn die körperliche Präsenz der Gäste ist beachtlich. Da müssen wir entschlossen gegenhalten“, sagte Landwehr.

Trotz der Abgänge von Leistungsträgern hält der Cloppenburger Coach die HSG für stärker als in der vergangenen Saison. Die Mannschaft habe eine gute Mischung aus erfahrenen Routiniers und jungen Wilden. Hinzu komme, dass der Gastgeber seine Heimstärke in die Waagschale werfen kann. Denn ähnlich wie in der TVC-Halle ist auch die sogenannte „Heide-Hölle“ eine stimmungsvolle Spielstätte.

„Die HSG hat mit Andreas Szwalkiewicz, Matthias Ruckh und Mirko Ahrens – um nur einige zu nennen – absolute Topleute dabei. Wir können entspannt ins Spiel gehen, denn der Druck liegt bei der HSG. Aber wir werden ihr das Leben so schwer wie möglich machen“, sagte Landwehr. Die HSG ist angefressen, verlor sie doch zuletzt das Heimspiel im Derby gegen SVGO Bremen mit 21:24.

Laut Landwehr gehen die Gastgeber gerne über Linksaußen und mit der schnellen Mitte Tempo. Da sei seine Defensive gefordert und besonders die schnelle Rückzugbewegung wichtig. Mit einer eigenen aufmerksamen Abwehr solle Schwanewede zu Fehlern gezwungen werden. Daraus resultierende Ballgewinne sollen seine Spieler mit Geschwindigkeit nach vorne tragen.

„Wir wollen selber das Tempo hochhalten. Dabei wird das Umschalten von Angriff auf Abwehr und umgekehrt sehr wichtig sein“, ergänzte Landwehr. Er muss allerdings auf seine Langzeitverletzten Jannis Koellner, Maik Finger und Tim Jürgens weiterhin verzichten.

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