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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

In Hohefeld tobt der Konkurrenzkampf

24.03.2017

Cloppenburg An diesem Wochenende grassiert bei den Fußball-Bezirksligisten aus dem Landkreis Cloppenburg keinesfalls das Derbyfieber. Es steht nur ein Kreisderby an. Der BV Garrel empfängt den SV Höltinghausen.

BV Garrel - SV Höltinghausen. Beim SV Höltinghausen ist der leidenschaftliche Fußball-Trainer Zvonimir Ivankic traurig darüber, dass sein Team am vergangenen Wochenende wegen eines erneuten Spielausfalls nicht im Kampf um den Ligaerhalt eingreifen konnte. „Das war sehr ärgerlich, da wir gerne spielen wollten. Jetzt haben wir erneut den Rhythmus verloren und hatten somit keine Chance, unseren Nichtabstiegsplatz zu verteidigen.“

Darüber hinaus punktete mit dem SV Emstek einer der ärgsten Konkurrenten dreifach. Dadurch fiel der SVH auf den vorletzten Tabellenplatz zurück. Jetzt müssen die Höltinghauser versuchen, wieder in die Spur zu finden. Eventuell wird dabei sogar der lange Zeit schmerzlich vermisste Leitwolf Christoph Holzenkamp mithelfen. Einen Einsatz in der Startelf schloss Ivankic zwar aus, aber es sei möglich, dass Holzenkamp als Einwechselspieler zum Einsatz kommen wird.

Die Garreler hatte Ivankic vor Kurzem in Goldenstedt unter die Lupe genommen. „In der ersten Halbzeit kamen sie nicht gut ins Spiel. Aber in der zweiten Halbzeit waren sie stark. Da haben sie gezeigt, dass sie eine eingespielte Mannschaft mit vielen Stärken sind“, so Ivankic, der am Sonntag auf Christoph Hüsing und Johannes Lampe verzichten muss.

BVG-Trainer Marcel Wolff weiß, warum sein Team in Goldenstedt unterlegen war. „Uns fehlt derzeit im Abschluss der Punch und der letzte Biss.“ Dabei habe die zweite Halbzeit gezeigt, dass Goldenstedt nicht unverwundbar sei. Als Grund für die Niederlage dürfe der dezimierte Kader aber nicht als Ausrede herhalten. Dem Trainerteam und den Spielern sei bewusst gewesen, dass die Rückrunde ein Husarenritt wird. „Wir haben das angenommen und machen das Beste daraus“, so Wolff.

Der Garreler Coach erwartet eine Reaktion der Mannschaft. „Wenn wir aber nicht jeden Sonntag elf Spieler auf dem Platz haben, die von der ersten bis zur letzten Minute Gas geben und alles dafür tun zu gewinnen, werden viele der verbleibenden Spiele schon frühzeitig gegen uns entschieden sein“, so Wolff. Er betonte, dass die Grundeinstellung stimmen müsse. Egal wer auf dem Platz stehe. Nicht eingesetzt werden können Andre Bartel, Henning Ferneding, Peter Osterloh und Tobias Vossmann. Hinter Marcel Meyer (Rückenprobleme) steht ein Fragezeichen (Sonntag, 15 Uhr).

BV Essen - SV Holdorf. Nach dem Schock des späten Gegentores in Osterfeine (1:1) mussten die Essener in diesen Tagen noch einen zweiten Rückschlag verdauen. Denn Dio Ipsilos zog sich im gleichen Spiel eine Knieverletzung zu. „Bei ihm wurde nun ein Bänderriss diagnostiziert“, sagt Essens Coach Wolfgang Steinbach. Wer den Torjäger ersetzen wird, hielt Steinbach unter Verschluss. „Ich habe da eine Variante im Kopf, werde mich aber mit meinem Trainerteam beraten.“ Zurück im Kader ist Mazlum Orke. Der Mittelfeldspieler könnte für neuen Schwung in der Offensive sorgen. Holdorf sei laut Steinbach eine ähnlich erfahrene Truppe, wie SW Osterfeine. „Wir müssen sehen, dass wir in unserem Spiel die Ruhe bewahren“, so Steinbach (Sonntag, 15 Uhr).

GW Mühlen - SV Altenoythe. Die Altenoyther wollen endlich aus dem Quark kommen. Schließlich ist ihr letzter Ligaerfolg gefühlt schon eine halbe Ewigkeit her, so ihr Spielertrainer Christian Hillje: „Das war am 30. Oktober 2016 in Damme. Wir haben 4:3 gewonnen.“

Aus den letzten fünf Partien holte der SVA nur einen Punkt. Um in Mühlen erfolgreich auf Beutezug zu gehen, tüftelt Hillje mit seinem Co-Trainer Sebastian Wöste an der Taktik und der Aufstellung. Ob Dreier-, oder Viererkette vermochte Hillje noch nicht zu sagen. Es gebe viele Möglichkeiten. Personelle Spielräume bieten sich dem Duo ebenfalls reichlich. „Am Mittwoch hatten wir 17 Feldspieler und drei Torhüter beim Training. Das ist überragend. Zumal die Jungs richtig Gas gegeben haben“, freut sich Hillje über die hohe Trainingsbeteiligung. (Sonntag, 15 Uhr).

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