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„Rivalität gibt’s bei uns nicht“

06.09.2018
Frage: Herr Killing, Sie moderieren die „Schlag das Euro-Team“-Show. Wie steht es denn um Ihren eigenen sportlichen Ehrgeiz? Was ist Ihre Sportart?
Killing: Golf – das spiele ich seit drei Jahren. Ich bin durch Zufall durch einen Freund an diesen Sport geraten. Ich selbst hatte da viele Vorurteile, aber ich war von der ersten Sekunde an fasziniert. Ich bin da sehr ehrgeizig und spiele Golf mit großem Spaß.
Frage: Was ist Ihr bisher größter sportlicher Erfolg?
Killing: Leider keiner, als Jugendlicher war ich ein ganz guter Basketballer, heute spiele ich halt Golf – da habe ich schon ein paar Turniere gewonnen. Aber das ist ja nur Hobby...

Über den TV-Moderator

Matthias Killing erblickte am 15. September 1979 in Hagen/Westfalen das Licht der Welt. Im Fernsehsender SAT.1 – dort ist er seit 2009 unter Vertrag – ist er in diversen Formaten zu sehen: im Frühstücksfernsehen, ran Boxen, ran Tennis oder The Biggest Loser (Finalshow). Davor heuerte er als Animateur auf dem Aida-Clubschiff an. Zu seinen schönsten Erfahrungen als Frühstücksfernsehen-Moderator zählt er ein Interview mit der US-Schauspielerin Jennifer Aniston, im Bereich Sport die Live-Übertragung am Nachmittag vor dem Champions League-Finale 2012 in München. Das verlorene Elfmeterschießen des FC Bayern seinerzeit gegen Chelsea und die Interviews im Anschluss zählt er zugleich zum schlimmsten Moderatoren-Erlebnis.

Seit Mittwoch ist Matthias Killing im TV auch als Moderator der Neuauflage des Showklassikers „Fort Boyard“ zu sehen, zunächst für vier Folgen.

Frage: Als TV-Moderator sind Sie ja vielseitig einsetzbar: Fußball, Biggest Loser, Promi-Boxen oder American Football und Tennis. Auf welchen Sportfeldern müssten Sie passen?
Killing: Turnen, Turmspringen, Eiskunstlauf – alles Sportarten, wo ich keine Ahnung habe. Ich arbeite grundsätzlich nur in Sportarten, wo ich auch Ahnung habe. Beispiel DTM (Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft, Anm. d. Redaktion) – da bin ich seit Jahren Fan, seit diesem Jahr darf ich es moderieren. Da ging ein kleiner Traum in Erfüllung.
Frage: Thema Euro-Musiktage: Sind Sie eigentlich mit „Ihrem“ Euro-Team hinter den Kulissen zufrieden oder braucht es da manchmal eine lautere Kabinen-Ansprache?
Killing: Haha, nee, mit dem Team habe ich allergrößtes Glück. Ich mag die Mannschaft in Bösel – es ist unglaublich zu sehen, wie viel Freizeit die Kollegen in die Veranstaltung stecken. Deswegen bin ich auch dabei. Bösel ist der Heimatort meines Entdeckers und Chefs Jürgen Meschede beim Frühstücksfernsehen – allein dadurch habe ich eine emotionale Bindung nach Bösel.
Frage: Wenn Sie an Ihre vergangenen „Euro“-Einsätze denken: Welcher Moment oder welche Momente sind Ihnen am nachhaltigsten im Gedächtnis geblieben?
Killing: Die Stimmung im Zelt – ganz klar. Es hat so einen großen Spaß gemacht. Und genau deswegen freue ich mich auch jetzt schon wieder darauf.
Frage: Tom Bartels steht an Ihrer Seite in Bösel: Ein verlässlicher Partner oder droht Rivalität ums Rampenlicht?
Killing: Rivalität gibt es in unserem Job nicht. Sowas wäre auch kontraproduktiv. Wir sind Kollegen, wir verhalten uns wie Kollegen und wir freuen uns riesig aufeinander. Denn durch die unterschiedlichen Sender, für die wir arbeiten, sehen wir uns ja nicht so häufig. Tom ist ein Riesentyp, ich würde gern öfter mit ihm arbeiten.
Frage: Welche drei Wörter fallen Ihnen spontan ein, wenn Sie an Bösel denken?
Killing: Musik, Frantek, Stimmung.
Frage: Beenden Sie folgende Sätze: Wenn ich in Bösel bin, werde ich als erstes…
Killing: ...mit unserem Veranstalter Stefan Lübben was kleines Essen gehen.
Frage: Nach Bösel komme ich immer gerne, weil…
Killing: ...die Menschen feiern, die Stimmung gut ist und man als Gast wahnsinnig herzlich empfangen wird.
Frage: Fern der Euro-Musiktage weiß ich über Bösel, dass…
Killing: ...die Fahrt zum Meer länger dauert als ich dachte.
Reiner Kramer
stv. Redaktionsleitung Friesoythe
Redaktion Münsterland
Tel:
04491 9988 2901

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