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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Jugendfeuerwehr Scharrel erlangt Leistungsspange

14.09.2009

SCHARREL Freudestrahlend und überglücklich kehrten die beiden Mädchen und sieben Jungen der Jugendfeuerwehr Scharrel aus Wittmund zurück. Beim Kampf um den Erwerb der Leistungsspange – der höchsten Auszeichnung der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr – kamen die Scharreler auf Platz zwei.

Mit ihren Betreuern, Jugendfeuerwehrwart Frank Tholen und dem stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart Dominik Niehaus, hatte sich die Mannschaft nach Wittmund aufgemacht, um sich den Wertungsrichtern zu stellen. Dabei hatten der Scharreler Feuerwehrnachwuchs mit seiner neunköpfigen Mannschaft nicht nur als einer der 23 teilnehmenden Mannschaften die Leistungsspange erreicht, wie 16 andere Mannschaften auch, sondern sie hatte immerhin nach der Jugendfeuerwehr Barßel, die als beste Mannschaft abschnitt, immerhin den 2. Platz von 17 erfolgreichen Nachwuchsmannschaften mit insgesamt 19 Punkten belegt.

Zu diesem Erfolg trugen die beiden Feuerwehrmädchen Pia Janssen und Natalie Pörschke sowie die Jungen Patrick Janssen, Torsten Janssen, Johannes Alberding, Mathias Wolke, Marcus Norrenbrock, Thomas Deddens und Michael Hilwers bei.

Die Leistungsspange ist das höchste Leistungsabzeichen für ein Mitglied der Deutschen Jugendfeuerwehr. Dabei zählt einzig und allein die Leistung der Gruppe. „Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen sind das A und O dieser Wettbewerbe und ein gutes Indiz für das, worauf es in der aktiven Wehr ankommt“, sagt Jugendfeuerwehrwart Frank Tholen.

Jede Gruppe besteht aus neun Jugendlichen, die zusammen fünf Übungsdiziplinen absolvieren müssen. So musste die Gruppe bei einer Schnelligkeitsübung acht Schläuche innerhalb von 75 Sekunden ausrollen und ohne Drehung verlegen und kuppeln, einen Staffellauf über 1500 Meter absolvieren, Kugelstoßen und eine Löschübung demonstrieren. Neben den praktischen Übungen steht jedoch ein theoretischer Teil der Übung bei der die Gruppe Fragen aus den Bereichen der Organisation, der Ausrüstung, Geräte, Löschmittel, Löschverfahren, Unfallverhütung und Gesellschaft und Jugendpolitik beantworten müssen. Saterlands Bürgermeister Hubert Frye gratulierte den Jugendlichen.

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