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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Faustkampf: Kampfeslustiger „Koloss“ offenbart Konditionsprobleme

14.02.2012

NORDENHAM Einen Titel haben sie mit nach Hause gebracht, zwei weitere sind ihnen im letzten Moment durch die Boxhandschuhe geglitten: Die Faustkämpfer des Vereins Freizeit und Sport (FuS) Cloppenburg haben am Sonnabend bei der Bezirksmeisterschaft in Nordenham großen Kampfgeist gezeigt. Zwar darf sich nur Waldemar Klatt Meister des Boxverbands Weser-Ems nennen (die NWZ  berichtete), aber auch Alexander Bernt und Dimitri Klein haben sich gut geschlagen.

Klein und Bernt hatten für jede Menge Spannung gesorgt, die Klatt gar nicht erst hatte aufkommen lassen. Der 21-Jährige zeigte Sergej Seibel (BW Lohne) in der Männer-C-Klasse bis 69 Kilogramm schnell die Grenzen auf. Und das, obwohl Seibel zu den wenigen Boxern gehört, die in der Rechtsauslage kämpfen, also die Linke als Schlaghand nutzen. „Wir haben im Training geübt, wie man gegen einen Rechtsausleger boxt“, berichtet FuS-Trainer Wladimir Sterlikow. „Das hat sich ausgezahlt.“ So siegte Klatt einstimmig nach Punkten.

Wie der sichere Sieger hatte auch schon Alexander Bernt im Schwergewichts-Finale der Männer-Elite-Klasse gegen Mohammed Nasser (VfB Oldenburg) ausgesehen. Er bestimmte die ersten beiden Runden und schickte den Oldenburger in der zweiten Runde sogar mit einem Leberhaken zu Boden.

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In der dritten Runde ging Bernt dann aber die Puste aus, und Nasser dominierte auf einmal den Kampf. So gewann der Außenseiter, der in acht Kämpfen noch nicht einmal gegen den Cloppenburger gewonnen hatte, noch mit 3:2. „Alexander ist stark wie ein Koloss“, sagte Sterlikow, „aber er muss an seiner Konditionsschwäche arbeiten.“

Stark präsentierte sich auch Dimitri Klein im Schwergewicht der Männer-B-Klasse. Der Routinier des Cloppenburger Vereins verlangte Magnus Brösche (WBR Bremerhaven) alles ab. In den ersten beiden Runden war der Bremerhavener der aktivere Boxer, aber der 32-Jährige gab in der letzten Runde noch einmal richtig Gas. „Es hat nicht ganz gereicht, aber Dimitri hat wirklich gut geboxt“, lobte Sterlikow.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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