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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Oberliga: Klütz gibt vor Saisonkehraus drei Ziele aus

10.06.2011

CLOPPENBURG Noch 90 Minuten, dann haben die Oberliga-Fußballer des BV Cloppenburg die Spielzeit 2010/2011 hinter sich gebracht. Vor dem Gastspiel beim Schlusslicht TuS Güldenstern Stade am Sonnabend (Anstoß: 16 Uhr) steht bereits fest, dass die Soestestädter die Serie als Zweiter beenden werden. Trotzdem hat Coach Jörg-Uwe Klütz noch drei Ziele, die er seinen Mannen mit auf den Platz gibt.

„Wir wollen nochmals Spaß haben“, lautet eine seiner Vorgaben. Außerdem möchte der Artländer, dass seine Elf als die torgefährlichste in die Annalen eingeht. 90-mal haben der BVC und auch Meister SV Meppen bislang ins gegnerische Netz getroffen. Und beide Mannschaften werden wohl noch nachlegen: Während die Meppener Absteiger Arminia Hannover das Heimrecht abkauften und auf eine Rekordkulisse hoffen, tritt der BVC gegen die Schießbude der Liga an. „In diesem Punkt wollen wir Meppen noch überflügeln“, sagt Klütz.

Und dann wäre da ja noch das Rennen um die Torjägerkanone. Mit 23 „Buden“ liegt Cloppenburgs Knipser Rogier Krohne vor der letzten Runde drei Treffer hinter Manuel Brunne vom SV Ramlingen-Ehlershausen. „Rogier wird sich in Stade nicht um Defensivaufgaben kümmern“, sagt Klütz, der dem Niederländer eine rasante Aufholjagd zutraut. Bereits beim Cloppenburger 6:1-Erfolg im Hinspiel hatte Krohne gleich zweimal hingelangt.

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Obwohl die Saison am Sonnabend endet, wartet auf den Schreibtischen der BVC-Verantwortlichen noch jede Menge Arbeit. Die Zukunft mehrerer BVC-Spieler ist noch offen. Nachdem am Mittwoch nochmals „scharf“ verhandelt wurde, zeichnen sich allerdings Tendenzen ab. Als sicher gilt, dass Stürmer Lincoln Assinouko ein weiteres Jahr im BVC-Dress auflaufen wird. „Lincoln will unbedingt bleiben, und wir wollen ihn unbedingt halten“, sagt Klütz.

Zunehmend unwahrscheinlicher wird eine Vertrags-Verlängerung mit Innenverteidiger Robin Huisman de Jong. „Die Lage ist ganz schwierig“, sagt Klütz. Emdens Kevin Nennhuber soll bereits als Ersatz bereit stehen.

Wie Huisman de Jong dürfte auch Allrounder Robert Römer seine Zukunft bei einem anderen Verein sehen. „Er muss derzeit jeden Tag acht bis zehn Stunden malochen. Und dann noch das Training. Diese Konstellation ist nicht optimal“, meint Klütz. Ob Stürmer Dio Ipsilos bleibt, steht ebenfalls noch in den Sternen. „Dio muss erst einmal wieder richtig gesund werden“, sagt Klütz.

Fraglich ist auch, ob Leo und Alexander Baal bleiben. Beide Seiten tauschten sich am Mittwoch intensiv aus und näherten sich nach Informationen der Nordwest-Zeitung ein weiteres Stück an. Eine Entscheidung soll in der nächsten Woche fallen. „Dann brauchen wir Klarheit“, fordert Klütz. Eine Mannschaftsfahrt wird es in diesem Jahr nach dem Stade-Spiel nicht geben. Stattdessen soll eine rauschende Abschlussfete steigen.

Als sich der TuS Güldenstern Stade am ersten Spieltag ein 1:6 in Cloppenburg abholte, dürfte Trainer Martin König schon geahnt haben, was sein Team in der eingleisigen Oberliga Niedersachsen erwartet. Nach dem folgenden 4:4 gegen Lüneburg rangierten die Stader auf Rang 17. Es sollte ihre beste Platzierung bleiben. Seit dem fünften Spieltag schleppt der Club von der Unterelbe die Rote Laterne mit sich herum.

In der Heim- und Auswärtstabelle sowie im Hin- und Rückrundentableau ist Stade Letzter. Die Mannschaft erzielte die wenigsten Treffer (38) und kassierte die meisten (114), was einem Schnitt von über drei

Gegentoren pro Spiel entspricht. Auch die höchsten Saisonniederlagen gehen auf Stades Konto: in Ramlingen-Ehlershausen setzte es ein 0:7.

Zu Hause auf der Camper Höhe schrammte das König-Team beim 2:9 gegen den VfB Oldenburg nur haarscharf an einer zweistelligen Packung vorbei.

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