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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Tischtennis: SVM-Damen weiter Verbandsligistinnen

01.09.2020

Kreis Cloppenburg Nachdem am Freitag, 27. März, die vergangene Saison wegen der Corona-Pandemie abrupt beendet wurde, starten die Tischtennis-Spieler mit einem Hygienekonzept planmäßig am Dienstag, 1. September, in die neue Saison. Tischtennis ist ja eh ein Sport, der mit ausreichendem Abstand betrieben werden kann. Außerdem wird auf die Doppel verzichtet.

Kayser in Verbandsliga

Auf Verbandsebene starten wieder nur die Damen des SV Molbergen. Mit einer erneut verjüngten Mannschaft wird Molbergen versuchen, den Platz in der Landesliga Weser-Ems im achten Jahr zu verteidigen. Neu im Team ist das talentierte Eigengewächs Pia Kayser. Außerdem spielen Monika Brinkmann, Luize Miezite und Melanie Hanneken.

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Die Peheimer Damen um Monika Einhaus werden nach dem Wiederaufstieg unverdrossen ihr Glück in der Bezirksoberliga versuchen. Tochter Meike Wanke, Sonja Willenborg, Alina Wernke und Veronika Abeln vervollständigen das Peheimer Team.

In die Bezirksliga schickt der SV Molbergen zwei spielstarke Teams. Während in der Zweiten die Routiniers Karin Eilers, Anna-Mareike Schröder, Petra von Höven-Bockhorst und Melanie Meyer den Ton angeben, wird die Dritte von den jungen Maret Abeln angeführt. Im Team befindet sich auch Leonie Derjue, die zudem mit GW Mühlen in der Niedersachsenliga der Mädchen ihr Glück versuchen möchte.

In der Bezirksklasse der Damen gibt es kaum Veränderungen gegenüber der Vorsaison. Die Blau-Weißen aus Ramsloh müssen ohne Lea Runge auskommen, die nach Hundsmühlen gewechselt ist.

Barßel Bezirksoberligist

Mit dem STV Barßel ist der Kreisverband wieder in der Bezirksoberliga der Herren vertreten. Das sehr junge Team um Routinier Heinz-Hermann Lütjes steht bei zwölf spielstarken Mannschaften vor einer Mammutaufgabe. Nick Deeken, der Ende des Jahres 2019 das Handtuch geworfen hatte, wird nicht mehr dabei sein. Mit Christian Mesler und Eric Stolle hat der STV aber ein sicher konkurrenzfähiges oberes Paarkreuz. Zum Team gehören außerdem Alexander Lücking sowie die Rojk-Brüder Kevin und Tim. Die Ramsloherin Anastasia Peris spielt in der kommenden Saison beim Mitaufsteiger TuS Lutten II.

Fünf Bezirksligisten

Mit elf Mannschaften ist auch die Bezirksliga leicht überbesetzt. BV Essen, SV Molbergen, TTV Garrel-Beverbruch, TTV Cloppenburg und Aufsteiger BW Ramsloh vertreten den Kreis Cloppenburg stark vertreten. Vor allem für die Saterländer wird es eine schwierige Saison, zumal mit Anastasia Peris eine Topspielerin verloren wurde. Vor allem auf die ehrgeizigen Nachwuchsspieler Yusuf Cicek und Yasen Kanagarajah warten echte Herausforderungen. Der TTV Garrel-Beverbruch wird es nicht leicht haben, den Abgang von Matthias Tapken zum TV Hude zu kompensieren. Mehr als ein Platz im unteren Mittelfeld ist nicht zu erwarten. Zumindest auf dem Papier schickt der SV Molbergen wieder eine Topmannschaft ins Rennen. In Bestbesetzung das Team kaum zu schlagen. Beim TTV Cloppenburg gibt es keine großen Veränderungen. Gespannt darf man auf die Auftritte des Nachwuchsspielers Philipp Plewa sein, der im Nachwuchsbereich für den BV Essen aufschlägt. Das Essener Senioren-Team hat mit Raul-Viorel Damian einen sehr talentierten Nachwuchsspieler aufgenommen. Als Reservespieler konnte Damian in der vergangenen Saison auf eine gute 10:4-Bilanz verweisen.

In der erneut unterbesetzten 1. Bezirksliga werden der TTC Staatsforsten, der sich mit dem ehemaligen Postler Hubertus Meyer verstärkte, und die Ramsloher Reserve erstmals um eine gute Platzierung kämpfen. Dazu kommen der SV Petersdorf und die Cloppenburger Reserve sowie Langförden und Damme III aus dem Kreis Vechta. Ein Titelfavorit ist nicht erkennbar.

Zweites Sorgenkind ist die 2. Bezirksklasse. Von ehemals neun Mannschaften sind nur noch fünf übrig geblieben. Trotz alledem werden sich die Kreismannschaften Barßel II, Essen II, Garrel II und Löningen spannende Partien liefern. Mit dem Titel könnte sich der Vechta-Vertreter Mühlen II aus dem Staub machen.

Auf Kreisebene spielt die Kreisliga erstmalig mit Vierermannschaften, was auch ein Grund ist, dass die Bezirksklassen so wenig Teams locken. Auch die drei Kreisklassen sind mit bis zu zwölf Mannschaften sehr stark belegt.

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