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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Hochwasser: Kreisfeuerwehr rückt am Freitag aus

06.06.2013

Kreis Cloppenburg Hochwasseralarm an der Elbe: Einsatzkräfte aus dem Landkreis Cloppenburg sind in Alarmbereitschaft versetzt worden, darunter zahlreiche aus dem Nordkreis, andere sind bereits ausgerückt. Um 15:02 am Mittwochnachmittag kam die Alarmierung für die DLRG-Ortsgruppen Friesoythe und Saterland: Sie rückten mit zwei Rettungsbooten, zwei Einsatzfahrzeugen und Tauchern zum Hochwassereinsatz Richtung Lüneburg aus.

„Wir sind bereit“

Die vier Züge der Kreisfeuerwehrbereitschaft Cloppenburg machen sich am Freitag um 13 Uhr vom Marktplatz in Cloppenburg aus auf den Weg: Mit einer Stärke von 130 bis 140 Männern und Frauen und rund 30 Fahrzeugen sollen sie im Kreis Lüchow-Dannenberg die Kräfte aus dem Kreis Oldenburg ablösen. Am Mittwochmorgen hatte der Stab bereits zusammengesessen, um Organisatorisches für den Einsatz zu klären. Kreisbereitschaftsleiter Manfred Bäker: „Wir sind bereit.“

2006 war Bäker – damals als Zugführer – mit rund 155 Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft in Hitzacker im Kampf gegen die Elbe-Fluten eingesetzt. Damals mussten Sandsäcke gefüllt und Deiche gesichert werden. Darin sieht Bäker auch jetzt die Aufgabe der Feuerwehrleute.

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Auf „rund 40 Prozent“ schätzte der Rettungsdienstleiter des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Cloppenburg, Wolfgang Oltmanns, am Mittwochmittag die Wahrscheinlichkeit, zum Hochwassereinsatz ausrücken zu müssen. Eine Mannschaft aus rund 30 Helfern mit acht bis zehn Fahrzeugen stehe bereit. „Auf Abruf“ sind auch fünf Notfallseelsorger des Kriseninterventionsteams. Oltmanns: „Sie betreuen Menschen, die ihr Hab und Gut in den Fluten verloren haben, aber auch Helfer, die besonders belastet sind.“

Einsatzort noch unklar

Wohin es zum Hochwassereinsatz gehen könnte, ist unklar: „Irgendwo an die Elbe“, sagt Oltmanns, möglicherweise bleibt das Cloppenburger DRK-Team, das aus Helfern der Einsatzeinheiten Nord und Süd zusammengestellt wird, in Niedersachsen. Das neuen Boot des DRK sei noch nicht angefragt worden.

Einsatzkräfte aus dem DRK-Kreisverband Cloppenburg waren im Verbund des DRK-Landesverbandes Oldenburg auch 2006 im Hochwassereinsatz an der Elbe.

Das Technische Hilfswerk im Ortsverband Cloppenburg hat nach Angaben von Pressesprecher Jürgen Blanke bislang keine Alarmierung erhalten. Drei Helfer aus dem Ortsverband – Rudi Czech, Steffen Ahlers und Philipp Ahrens – sind aber in einer landesweiten Gruppe für den Einsatz von Hochleistungspumpen tätig. Mit dieser Gruppe sollen sie in Prag eingesetzt werden.

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Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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