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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Förderung für Vereine verbessern

12.08.2017

Lastrup Um die Situation der Sportförderrichtlinien vorzustellen, über Förderprogramme zu informieren und eine Änderung der Förderrichtlinien zu diskutieren trafen sich den 50 Vereinsvertreter in der Sportschule Lastrup. Der Kreissportbund (KSB) hatte dazu eingeladen.

Der Vorsitzende des Sportstättenbauausschusses des KSB, Gerd Block, erläuterte die Sportförderrichtlinien. Zurzeit gebe es drei Zuschussgeber: Landkreis, Kommune und Landessportbund (LSB). Grundsätzlich aber habe kein Verein Anspruch auf eine Förderung. Petra Hinrichs stellte Leader-Fördermöglichkeiten vor, ein Förderprogramm der EU für lokale Regionen.

„Der Landkreis müsste den verpflichtenden Eigenanteil von 20 Prozent der Baukosten beim Sportstättenbau, den die Vereine selbst aufbringen müssen, auflockern, wenn ein Verein weitere Förderungsmöglichkeiten in Anspruch nimmt. Er müsste die Zweckbindung von 20 bis 25 Jahren auflockern und an die Bestimmungen des Landessportbundes anpassen, der ein Nutzungsrecht von zwölf Jahren vorsieht“, schlug die Regionalmanagerin der Leaderregion Soesteniederung, Petra Hinrichs, vor.

Auf Antrag des VfL Löningen wird der Kreissportbund in der nächsten Zeit über die Sportförderrichtlinien diskutieren, berichtete KSB-Vorsitzender Dr. Franz Stuke. Laut Stefan Beumker, Vorsitzender des VfL Löningen, gebe es eine Vielzahl von Fördertöpfen, die für Sportvereine interessant sein könnten. Deshalb müsse die festgeschriebene Quote einer Eigenbeteiligung am Sportstättenbau mit 20 Prozent aufgelockert werden. In der Diskussion wurde zu bedenken gegeben, dass sich dann der LSB aus der Förderung zurückziehen würde, wenn der Eigenanteil falle, so Beumker.

Die Vereine forderten, dass es möglich sein müsse, den besten Mix an Fördermaßnahmen in Anspruch nehmen zu dürfen. Hinrichs schlug vor, zu versuchen, in der Politik zwei Maßnahmen durchzusetzen.

„Das Feld ist für alle relativ neu. Es ist eine Herausforderung für ehrenamtliche Vorstandsmitglieder, auch für uns“, machte KSB-Vorsitzender Stuke deutlich.

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