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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Information: Auch Kunstrasen braucht Pflege

01.10.2018

Lastrup „Die Meinung, dass an einem Kunstrasenplatz nach seiner Fertigstellung nichts mehr getan werden muss, hält sich hartnäckig. Jedoch sind moderne Kunstrasenplätze komplexe Systeme und nicht mit den Spielfeldern der ersten Generation vergleichbar. Sie bestehen aus einer kompakten Elastikschicht, dem Rasen, Quarzsand und Gummigranulat. Neben Training und Wettkämpfen strapazieren auch Umwelteinflüsse wie Regen, Schnee, UV-Strahlung, Staub und Laub den Rasen“, erläuterten David Schmitz und Heike Sönnichsen als Vertreter der Polytan GmbH, bei einer Informationsveranstaltung in der Sportschule Lastrup. Allerdings ließen sich durch eine sachgerechte Pflege, Wartung und Reparatur die funktionellen Eigenschaften sowie das Erscheinungsbild problemlos erhalten.

Durch das neue Förderkonzept des Landkreises ist der Bau von Kunstrasenplätzen besonders aktuell geworden. „Außerdem hat der Landkreis Cloppenburg ein großes Interesse an qualitativ hochwertigen und langfristig nutzbaren Kunstrasenplätzen für den Trainings- und Spielbetrieb, auch wegen der sinnvollen Verwendung der Fördergelder“, erläuterte der stellvertretende KSB-Vorsitzende Jürgen Focke, der zu dieser Info-Veranstaltung mehr als 50 Interessierte begrüßen konnte. „Der KSB als Dienstleister der Sportvereine möchte seine Erfahrungen im Sportstättenbau einsetzen und zur Umsetzung des Konzepts beitragen. Daher hat der KSB als ersten Schritt diesen Abend organisiert“, so Focke.

Jonas Heidbreder vom Osnabrücker Planungsbüro Pätzold & Snowadsky empfahl den Vereinen, ein Planungsbüro mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes zu beauftragen. „Das hilft, bei Baubeschlüssen gut begründete Entscheidungen zu treffen“, so Heidbreder. Der KSB empfahl den Vereinen eine Prüfung der Bodenbeschaffenheit im Vorfeld der Baumaßnahme. Diese Prüfungen würden vom Landessportbund Niedersachsen gefördert.

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David Schmitz und Heike Sönnichsen stellten verschiedene Kunstrasenvarianten der Firma Polytan, Marktführer in Deutschland, vor. Sie machten auch deutlich, dass sich mit der richtigen Pflege und Reparatur die Lebensdauer des Kunstrasens und die optimalen Spieleigenschaften dauerhaft sichern lassen. Schadhafte Stellen können zum Beispiel durch einseitige Beanspruchung zumeist an Elfmeterpunkten, Torwartstandflächen und Strafräumen entstehen.

Focke betonte, dass der KSB gerne Ansprechpartner für die Vereine sein werde. Der Präsident des Niedersächsischen Fußballverbands, Kreis Cloppenburg, Hans-Jürgen Hoffmann, mahnte interessierte Vereine und Kommunen, auch die Folgekosten im Auge zu haben.

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