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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Lea Meyer läuft souverän zu DM-Silber

01.08.2016

Mönchengladbach-Rheydt Der Trip ins Rheydter Grenzland-Stadion hat sich für die jungen Leichtathleten des VfL Löningen gelohnt. Im Mönchengladbacher Stadtteil wurden am vergangenen Wochenende die Deutschen Jugendmeisterschaften U-18 und U-20 sowie die Titelkämpfe der Frauen- und Männer-Langstaffeln ausgetragen.

Den größten Erfolg für die Hasestädter heimste erwartungsgemäß die bereits über reichlich DM-Erfahrung verfügende Lea Meyer (U-20) ein. Über 2000 Meter Hindernis lief sie vor den Augen ihres Trainers Armin Beyer mutig an und machte auf den ersten beiden Runden an der Spitze das Tempo. Nur die WM-Zwölfte Liane Weidner (SCC Berlin) heftete sich an Meyers Fersen. Das Duo konnte sich vom übrigen Feld absetzen.

Die Entscheidung fiel dann bei der dritten Überquerung des Wassergrabens. Weidner legte einen energischen Zwischenspurt ein und riss eine Lücke. Meyer kämpfte aber verbissen. Und auf der letzten Runde schien es kurzzeitig so, als sollte sie noch wieder aufschließen können. Letztlich brachte die Berliner Favoritin den Sieg aber in der Zeit von 6:46,95 Minuten nach Hause. Für Meyer (6:50,32 Minuten) sprang mit deutlichem Vorsprung vor der Drittplatzierten Kira Reinhardt (LG Ohra Energie, 6:56,65 Minuten) Silber heraus.

Kurz zuvor hatte es Teamkollegin Pauline Beckmann (U-18) über 1500 Meter in der Zeit von 4:47,26 Minuten als Achte schon ein wenig überraschend aufs Treppchen geschafft. Die noch zum jüngeren U-18-Jahrgang zählende Schülerin lag zunächst lange in der Mitte des Feldes, rutschte dann aber zurück. Auf den letzten Metern mobilisierte die Tochter von Löningens Langstrecken-Spezialistin Hildegard Beckmann aber nochmals alle Kräfte und fing noch zwei Läuferinnen ab. Am Freitag hatte sich Beckmann in der Zeit von 4:48,62 Minuten als Vorlauf-Fünfte sicher für den Endlauf qualifiziert.

Haarscharf an einem Platz auf dem Treppchen vorbei schrammte derweil der sich zuletzt konstant steigernde Falk Siemer (U-18). Am Freitag erlief sich der Mittelstreckenspezialist in der Zeit von 4:13,50 Minuten als Fünfter seines Vorlaufs das Finalticket. Dort gab die noch zum jüngeren Jahrgang zählende Nachwuchshoffnung alles. Die Zeit von 4:12,08 Minuten bedeutete in einem bärenstarken Feld am Ende einen guten neunten Rang, der im nächsten Jahr noch ausbaufähig zu sein scheint.

Am Sonntag versuchte sich Lea Meyer auch noch über die 3000-Meter-Distanz. Offenbar noch vom Hindernislauf geschwächt, stieg sie allerdings vorzeitig aus.

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