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Leo Baal wechselt zum SVT

01.06.2015

Thüle Der SV Thüle, Aufsteiger in die Fußball-Kreisliga, hat auf dem Transfermarkt einen echten Coup gelandet. Der im heute kasachischen, früher zur damaligen UDSSR gehörenden, Karaganda geborene Leo Baal wechselt zur Elf von Trainer Raphael Opilski. Das bestätigte Opilski auf Anfrage der NWZ .

Der Transfer sei aber keineswegs von langer Hand geplant gewesen, wie Opilski betonte. König Zufall habe die Hauptrolle gespielt. In Thüle trifft Baal auch seinen besten Kumpel Julian Lammers wieder, der dort Co-Trainer ist. „Wir freuen uns riesig, dass Leo kommt“, so Opilski. Der 26-jährige Mittelfeldspieler war in der jüngst abgelaufenen Oberliga-Saison für den SSV Jeddeloh aktiv und bringt jede Menge Erfahrung mit. Für den VfB Oldenburg (Nordstaffel, 55 Punktspiele) und die Sportfreunde Lotte (Weststaffel, 3 Punktspieleinsätze) war er sogar in der Regionalliga am Ball. Während der Zeit in Lotte erlebte er allerdings auch einen der bittersten Momente in seiner bisherigen Karriere, als er sich im Westfalen-Pokal-Spiel gegen Arminia Bielefeld so schwer verletzte, dass er für die restliche Saison 2011/2012 ausfiel. Für den BVC kam Baal im Herrenbereich ebenfalls auf Einsätze im höherklassigen Bereich.

In der Jugend spielte er für den SV Bösel, BV Cloppenburg, Werder Bremen und den VfB Oldenburg. Er gehörte auch zu der bekannten Cloppenburger Kreisauswahlmannschaft, die im Juni 2003 bei einem hochkarätig besetzten U-15/U-16-Turnier in Barsinghausen den ersten Platz belegte.

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Zum damaligen Siegerteam gehörten: Daniel Nöh, Jacob Thien, Sebastian Plohr, Bernd Gerdes, Alexander und Leo Baal, Jan große Kohorst, Faraz Demir, Patrick Peci, Christian Groß, Christian Timme, Julian Lammers und der Altenoyther Joscha Wittstruck. Trainiert wurde die Mannschaft von Matthias Risse und Bernd Diekmann.

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