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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Letztes Heimspiel für Manfred Nienaber

20.05.2016

Cloppenburg Salami-Spieltag: Scheibchenweise Bezirksliga-Fußball bekommen die Anhänger an diesem Wochenende serviert. Der TuS Emstekerfeld gastiert an diesem Sonnabend bei Frisia Goldenstedt. Der Anpfiff erfolgt um 16 Uhr. Eine Stunde später empfängt der STV Barßel den bereits als Absteiger feststehenden SC Bakum. Am Sonntag greifen der BV Garrel und der SV Höltinghausen ins Geschehen ein. Das Kreisderby auf dem Hauptplatz in Garrel beginnt um 15 Uhr.

Frisia Goldenstedt - TuS Emstekerfeld. Bei den Gästen wird laut Emstekerfelds spielendem Co-Trainer Volker Kliefoth Defensivmann Jan große Kohorst wohl wieder dem Kader angehören. Dirk Hömmen ist auch am Start und verschaffte sich am Mittwochabend im Dress der zweiten Mannschaft Spielpraxis, die bei der Reserve von Hansa Friesoythe antrat. Der Spanier Marco Delgado ist ebenfalls einsatzbereit.

Fehlen werden Stefan Backhaus und Christian Alfers. „Stefan und Christian sind beruflich unterwegs“, so Kliefoth. Die Emstekerfelder befinden sich vor dem Gang nach Goldenstedt auf Platz sieben. Dennoch haben sie keine Punkte zu verschenken. „Wir wollen uns vernünftig präsentieren“, sagt Kliefoth. Dies tat seine Mannschaft auch zuletzt beim SV Peheim. Obwohl sie kurz vor Schluss in Rückstand geriet, berappelte sie sich wieder. „Die Truppe hat eine tolle Moral gezeigt und noch den Ausgleichstreffer markiert“, freut sich Kliefoth über das gezeigte Engagement der Mannschaft.

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STV Barßel - SC Bakum. Beim STV Barßel hat der verletzte Spielertrainer Jakob Bertram weiterhin den Ausfall Valerie Riemers zu beklagen. Auch der Einsatz von Dennis Behrens ist unklar. „Er hat noch Schmerzen“, sagt Bertram. Zudem ist Sebastian Koch angeschlagen. „Wir werden gucken, ob er spielen kann. Allerdings gehen wir kein Risiko ein“, sagt Bertram. Vor heimischer Kulisse werden sich die Barßeler richtig reinhängen. „Das sind wir unseren Anhängern schuldig, die uns immer ganz toll unterstützt haben“, sagt Bertram.

Im Hinspiel hat sich der STV Barßel schwer getan. Die Bakumer waren seinerzeit sogar in Führung gegangen, ehe Barßel die Partie mit drei Toren umbog. „Das war eine enge Kiste gewesen. Bakum hatte auf dem kleinen Platz die Räume gut enggemacht“, erinnert sich Bertram.

BV Garrel - SV Höltinghausen. Höltinghausens Trainer Zvonimir Ivankic erwartet einen hochmotivierten Gegner. „Es ist das letzte Heimspiel von Garrels Trainer Manfred Nienaber. Deshalb werden seine Spieler bestimmt versuchen, ihrem Trainer einen guten Abschied zu bereiten“, sagt Ivankic. Dass Nienaber am Saisonende als Trainer in Garrel aufhört, geht auch an Ivankic nicht spurlos vorbei. „Das stimmt mich sehr traurig, weil Manni ein guter Typ ist und starke Arbeit geleistet hat“, sagt Ivankic. Starke Auftritte legten unlängst auch die Ivankic-Schützlinge hin. Nachdem RW Damme mit 5:2 zerlegt wurde, nahm der SVH den gastgebenden BV Essen sogar 6:1 auseinander. Auch in jener Partie zeigte Daniel Richter eine gute Leistung und trug sich erneut in die Liste der Torschützen ein. Andre Kaiser knipste ebenfalls, doch sein Mitwirken in Garrel schließt Ivankic aus: „Andre hat sich gegen Essen eine Blessur am Knie eingefangen.“ Fraglich sind auch die Einsätze von Johannes Kalvelage (Leistenprobleme) und Julian Mattke (Zerrung).

Gut viereinhalb Jahre ist Manfred Nienaber nun als Trainer der ersten Garreler Mannschaft unterwegs. Am Saisonende hört er auf (die NWZ  berichtete). Neben ihm auf der Kommandobrücke steht seit vier Jahren Co-Trainer Waldemar Kelm. Das Duo schaffte es, den einstigen Amateurligisten aus den Niederungen der Kreisliga wieder auf Bezirksebene zu hieven. Eine Glanzleistung, wenn man bedenkt, wie schwer sich andere Traditionsvereine aus dem Landkreis Cloppenburg tun, wieder an erfolgreiche Zeiten anzuknüpfen.

Seit dem Sieg in Barßel ist beim BV Garrel der Wurm drin. Die Formkurve zeigt nach unten. Zudem fehlten wichtige Spieler verletzt oder gesperrt. Am Sonntag sind David Nienaber und Tobias Vossmann nicht mit von der Partie. Der Aufwärtstrend der Gäste hat Eindruck hinterlassen. „Wir müssen alles reinwerfen, wenn wir erfolgreich sein wollen. 90 Prozent werden nicht reichen, denn der SV Höltinghausen ist stark in Form. Der SVH hat sich sehr gut entwickelt“, meint Nienaber.

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