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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Letztes Saisonspiel soll positiven Abschluss bringen

12.05.2012

CLOPPENBURG Die Oberliga-Handballer des TV Cloppenburg beenden an diesem Sonnabend mit einem Heimspiel die Spielzeit 2011/12. Da am letzten Spieltag alle Partien zeitgleich angepfiffen werden, beginnt die Begegnung schon um 18.30 Uhr. Zu Gast ist die Reservemannschaft des Drittligisten VfL Fredenbeck. Für beide Teams geht es in der Tabelle noch um eine Verbesserung.

Und auch, wenn ein letztes Saisonspiel im Zeichen des Abschieds steht, ist der sportliche Aspekt der Partie interessant – das sieht auch Theo Niehaus so: „Heute wollen wir uns noch einmal für die Sponsoren und Fans richtig reinhängen, um einen schönen Abschluss zu schaffen. Zudem können wir noch in der Tabelle klettern und somit in die obere Tabellenhälfte springen“, sagt der TVC-Trainer, der gemeinsam mit Alexander Ullrich für die Cloppenburger verantwortlich zeichnet.

Aber genau das gleiche Ansinnen dürften die Gäste haben, da auch sie sich mit einem Erfolg noch verbessern könnten. Wenn es nach Coach Malte Isler, der sein letztes Spiel als VfL-Trainer bestreitet, geht, dürfte sein Team noch um einen Platz klettern. Dem Kader der Gäste ist dies durchaus zuzutrauen. Besonders um die rechte Seite mit Hajo Klintworth, der Erstliga-Erfahrung mitbringt, und den ehemaligen Regionalliga-Spieler Thorben Dittmer dürfte so manch Oberligist den VfL beneiden. Hinzu kommen erfahrene Akteure wie Koch, Schnackenberg, Ehlert oder auch die Glanz-Brüder. Wenn dann auch noch Lars Kratzenberg aus der Ersten aushelfen sollte, dürfte Fredenbeck für große Torgefahr sorgen.

„Wir müssen großen Respekt vor dem Gegner haben, aber keine Angst. Auch heute müssen wir wieder als Team auftreten und die sich bietenden Chancen eiskalt nutzen“, fordert Niehaus. „Sollte uns das gelingen, bin ich guter Dinge für das Spiel. Und dann steht einer stimmungsvollen dritten Halbzeit auch nichts im Weg“, so Niehaus, der auf den verletzten Holger Willus und den beruflich verhinderten Tim Jürgens verzichten muss.

Für ein gutes Rahmenprogramm hat der TVC gesorgt. Direkt nach dem Spiel werden die scheidenden Spieler verabschiedet. Es deutet sich ein kräftiger Umbruch beim TVC an: Mit Alexander Niehaus, Alexander Ullrich, Jürgen Erdmann, Lars Osterloh, Christian Schmidt und dem schon in der Saison ausgeschiedenen Thorsten Weiland ist der Aderlass nicht nur quantitativ hoch, sondern vor allem qualitativ enorm. Bis auf Youngster Weiland sind unter den Abgängen nur gestandene Spieler, die nicht leicht zu ersetzen sind, zu finden.

„Uns steht ein kräftiger Wechsel im Team bevor, allerdings denke ich, dass wir das sehr gut hinbekommen werden. Irgendwann musste das ja mal sein. Allerdings wird die neue Mannschaft etwas Zeit brauchen, das geht nicht von heute auf morgen“, blickt TVC-Teammanager Oliver Galeotti schon in die Zukunft. Nach dem Spiel steht aber erst einmal die Saisonabschlussfeier an. Die findet mit allen Fans direkt nach dem offiziellen Teil vor der Halle statt. Und auch die Fußballfans, die sich nicht das Pokalfinale entgehen lassen wollen, kommen nicht zu kurz: Das Spiel wird auf einer Leinwand gezeigt.

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