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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FC Lastrup im Finale taktisch cleverer

07.01.2019

Löningen Auch ein Gruppenzweiter kann Turniersieger werden, vor allem wenn er aus dem ersten Duell die richtigen Schlüsse zieht. FC Lastrup unterlag im Gruppenspiel dem SC Quakenbrück mit 0:3 – im Finale jubelte dann aber der heimische Fußball-Bezirksligist nach einem 2:0-Endspielerfolg.

Dabei mussten die Schützlinge von Trainer Martin Sommer im letzten Gruppenspiel gegen den SV Peheim noch zittern – dieses Duell ging 0:0 aus, ein Treffer für den Kreisligisten, Lastrup wäre nur Dritter geworden. Souverän in der Gruppe B setzte sich Quakenbrück mit drei Siegen (10:2-Tore) durch, was in Gruppe A auch für den SV Molbergen (drei Siege, 4:1-Tore) galt.

Das erste Halbfinale vor gut 400 Zuschauern in der Sporthalle an der Ringstraße zwischen dem SV Molbergen und dem FC Lastrup war geprägt von viel Respekt. Zunächst hatte Molbergen ein kleines Übergewicht, aber Tomas Millers Solo wurde noch abgefangen (3.). Lastrup wurde danach gefährlicher. Vor allem der technisch versierte und enorm quirlige Abass Keita überzeugte. Er leistete die kluge Vorarbeit zum goldenen Treffer durch Christian Koop (10.). Waldemar Langlitz verfehlte kurz vor Schluss den Ausgleich, als ihm der Ball versprang.

Im zweiten Halbfinale war die Partie zwischen dem SC Quakenbrück und dem VfL Löningen schnell entschieden. Der SC kombinierte sicherer, Timo Ehmann (2.) und Lars Ovelgönne (4., 6.), der später mit fünf Treffern als Torschützenkönig des Turnier geehrt wurde, ebneten den 4:0-Erfolg gegen nie aufsteckende Gastgeber aus Löningen. Die wiederum entschädigten sich mit Patz drei, als im Penaltyschießen der SV Molbergen 3:1 besiegt wurde.

„Noch einmal wollten wir nicht verlieren“, sagte ein sichtlich zufriedener Trainer Sommer nach dem 2:0-Finalerfolg über Quakenbrück. Malte Jakoby nach toller Kombination (5.) und Hannes Heitmann mit der Entscheidung (10.) krönten eine taktisch gute Leistung des FC Lastrup. Sie blockierten geschickt beide Außenbahnen, über die Quakenbrück zuvor in den Spielen häufig für Gefahr sorgen konnte.

Quasi in letzter Sekunde musste dann Trainer Martin Sommer sogar noch „seinen Kopf hinhalten“, als ein Verzweiflungsschuss des SC am Tor vorbei danach aber den Trainerkopf unangenehm streifte. Eine Eispackung des DRK und der Stolz über sein Team ließen den Schmerz aber schnell vergessen.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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