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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 20 Minuten.

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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Löninger Lauffest läuft wunschgemäß ab

24.06.2019

Löningen Der eine oder andere dürfte am Samstagnachmittag kurz überlegt haben, ob Löningen nicht vielleicht doch in Brasilien liegt. Die Temperaturen sprachen auf jeden Fall dafür und natürlich die Samba-Klänge, für die die Gruppe Sambanale aus Badbergen sorgte. Zudem herrschte eine locker gelöste Atmosphäre, ein fröhliches, buntes Treiben, das bis spät in die Nacht andauerte. Klar, auf der Strecke schaute ab und zu ein Läufer ob der Anstrengung etwas verkniffen drein. Aber spätestens, wenn diese Sportler im Zieleinlauf überschwänglich von den Zuschauern begrüßt wurden, strahlten auch sie. Kurzum, der Remmers-Hasetal-Marathon (siehe auch Artikel auf Seite 10) wurde seinem zweiten Namen Sommerabendlauffest wieder mehr als gerecht. Und das lag nicht nur daran, dass um drei Uhr nachts immer noch etwa 500 Menschen auf dem Marktplatz mit der Band Skyfire feierten.

„Ein Wahnsinn, was hier los ist“, zeigte sich Stefan Beumker vom Organisationsteam des Veranstalters VfL Löningen schon während der Veranstaltung begeistert. Dabei hatte er gar keine Zeit, die schöne Atmosphäre ausgiebig zu genießen. Entweder wurde er etwas gefragt, oder sein Handy klingelte. Und wenn beides gerade mal nicht der Fall war, fragte Beumker selbst einen der 3262 Läufer, ob er ihm helfen könne.

Jens Lüken, ebenfalls Teil des Orga-Teams, hatte derweil öfter mal seine Mühe damit, für einen freien Weg des Rettungsdienstes zu sorgen. Offenbar hatten nicht alle Teilnehmer den Ratschlag des Osnabrücker Sportmediziners, Läufers und Moderators Dr. Michael Karsch ernst genug genommen, vorsichtiger anzulaufen als geplant sowie „zu trinken, zu trinken und zu trinken“. Zum Glück war die medizinische Versorgung vorbildlich, allein von DRK-Bereitschaften waren 70 bis 80 Helfer da.

So waren die Gäste dann auch voll des Lobes. Marathon-Sieger Elias Sansar machte zum Beispiel klar, dass er „hier einfach während des Laufens in der schönen Landschaft mit Wiesen und Bauernhöfen sehr gut abschalten kann“. Da gilt es doch, sich und die Umgebung im Foto festzuhalten, dachte wohl einer der Teilnehmer des Halbmarathons, der kurz vorm Ziel ein Selfie machte.

Der neu eingeführte Bambini-Lauf kam auch sehr gut an. „Es war toll zu sehen, wie viel Freude die Kinder und deren Eltern hatten“, sagte Beumker. Und beim Special Olympics-Lauf gab sich manch Zuschauer besonders viel Mühe beim Anfeuern. An anderer Stelle tanzten sich ein paar ältere Teilnehmer für ihren Lauf zu den Sambaklängen ein. Man versteht es eben nicht nur in Brasilien, kräftig zu feiern. Und eines steht auf jeden Fall fest: Das war wieder ein echtes Lauffest.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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